ErichG's Blog

Weblog eines wiedergeborenen Christen

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Seid Ihr auch Fundamentalisten ?

Posted by erichg - 10. August 2009

…oder baust du deinen Glauben oder dein Haus auf Sand ?Baustellenkarte

Ich weiss, eine ziemlich „Reizende“ Frage, und ein langer Beitrag.
Bitte nehmt Euch Zeit um zu lesen, sonst gibts nichts als Missverständnisse.

Zuletzt bin ich zusammengezuckt als mich jemand als christlichen Fundamentalisten bezeichnet hat, doch als ich näher darüber nachgedacht habe, musste ich zugeben dass ich tatsächlich einer bin.

Dumm an der Sache ist nur, dass der Ausdruck „Fundamentalist“ sehr negativ besetzt ist, wohl durch die vielen Terroranschläge von sogenannten Religiösen Fundamentalisten.

Ist aber nicht jeder Häuselbauer auch ein Fundamentalist, der daran glaubt dass sein Haus nur auf einem guten durchdachten Fundament die nächsten 50 Jahre und länger ohne großen Schaden übersteht ?
Ich finde das (auf) Bauen mit einem guten Fundament ist unbedingt notwendig, wenn man nicht will dass die Hütte mal überraschend zusammenkracht.

Ähnlich ist es meiner Meinung auch mit dem Glauben, – ich meine, dass auch der Glaube auf einem guten Fundament stehen muß, denn schließlich richtet man danach sein Leben aus,  – und hier komme ich zurück zu dem, der mich Christlichen Fundamentalisten genannt hat.

Ich weiss nicht mehr wie das Gespräch zustande gekommen ist, jedenfalls hat mit derjenige erklärt, dass er an sich und seine Erfahrungen glaubt, und auch denkt dass es ein höherführendes Wesen gibt, und er hat auch schon viel vom Buddhismus gehört/gelesen wo er einigem zustimmen kann, und auch in der Bibel, die auch nicht schlecht ist (so seine Worte), und er glaubt auch an die Evolution.
Interessant habe ich gefunden mit welcher „Sicherheit“ er das alles erklärt hat.
Er sagte auch „Für mich ist Liebe geben und bekommen das wichtigste“.
Kurz darauf hat er mir erzählt wie er seinen Hund auf zwei Zeugen Jehovas gehetzt hat die bei Ihm angeleutet haben, – weil die nicht sofort verschwunden sind wie er es ihnen geheissen hat.  Ja, das ist wohl sehr liebevoll 😉 .


Ich habe nachgefragt  wie sich das Hund auf Menschen hetzen, – mit der Liebe geben vereinbaren lässt.
Weitere Frage war welche Bibelstelle ihm denn am besten gefällt, denn er sagte ja „Die Bibel ist nicht schlecht“.
Ich fragte ihn was er unter Evolution versteht, – erklärt hat er mir dann Weiterentwicklung, und nicht die Evolution, was ja wohl ein völlig anderes Paar Schuhe ist.
Auch habe ich gefragt wer Buddha war ?
Es kamen keine bis absolut verschwommene Antworten, bis er merkte dass er sich selber in einen unheimlichen Wirbel geredet hatte.

Danach bezeichnete er mich als Christlichen Fundamentalisten, und ich habe dann mit einem Vorwand das Gespräch beendet.

Ich bleibe mal bei dem „Bild“ Hausbau, und der Planung des Hausbaues.Fundament

Das ganze beginnt ja mit Sicherheit mal damit, dass man sich wünscht oder es will ein Haus zu bauen.
Wesentlich ist es einen Entschluss zu fassen, ob man überhaupt bauen will, denn man könnte auch ganz einfach in eine Wohnung oder Haus die bereits fertig dasteht einziehen, nur bekommt man dadurch mit großer Wahrscheinlichkeit nicht so ganz das was man will. Man muss dann Kompromisse eingehen, sonst wird man niemals in einer Wohnung oder in einem Haus „WOHNEN“.

Wenn man nun den Entschluss gefasst hat ein Haus zu bauen, dann wird man soferne man nicht selber Architekt oder Baumeister ist jemanden zu Rate ziehen der sich damit auskennt.
Und das ist schon mal schwierig, denn man kennt wahrscheinlich niemanden so genau um von ihm ein Haus errichten zu lassen in dem man dann sein ganzes Leben verbringt. Also wird man sich mal umhören, informieren.
Man fragt vielleicht Freunde und Leute denen man vertraut.

Ich kenne das, es war bei uns tatsächlich so als wir vor ca 20 jahren darüber nachgedacht haben ob wir Haus bauen sollen/wollen. Einmal saßen wir mit einigen Freunden die Haus gebaut hatten, einer war dabei der gerade gebaut hat, und zwei hatten sich eine Wohnung genommen.
Alle waren der Meinung sie hätten das richtige getan, …und der eine meinte das Haus des anderen wäre für ihn zu klein, der andere er könne in einer Wohnung nicht wohnen da er unbedingt einen Garten braucht, der dritte meinte ….Wenn ich gewusst hätte was auf mich zukommt hätte ich alles anders angefangen…

So saßen wir dann da, und waren nicht klüger als vorher…

Eines hätte jedenfalls keiner der Leute am Tisch gemacht die tatsächlich Haus gebaut haben. Nämlich von einem Heimwerker, oder einem Hobbybastler, oder einem Tischler ein Fundament bauen lassen.
Sie sind alle zu einem oder mehreren Baumeistern/Baufirmen gegangen, haben dem die eigenen Vorstellungen erklärt, und was noch sehr wesentlich ist, und mindestens genauso wichtig wie das Fundament, auch das Haus das auf dem Fundament steht planen lassen.
Und derjenige Baumeister der ihnen am ehesten mit seiner Planung entgegen gekommen ist, und auch mit der Schilderung wie der gesamte Hausbau ablaufen wird, und der ihnen das zukünftige Wohnklima am Schmackhaftesten machen konnte, der bekam den Auftrag.

Der Baumeister aber sagt auch. Liebe Leute, wenn ihr wollt dass ich euer Haus baue, dann muss euch klar sein, DSCF9177adass ich bestimme wie es gebaut wird, mit welchen Materialien usw., denn sonst kann ich das Haus wie ihr es wünscht nicht bauen. Ich schreibe es Euch ganz genau auf wie ich es bauen werde, was es kostet, und wir machen einen Vertrag der für beide Seiten gültig ist.

Das wurde bestimmt von vielen in deren Verwandtschaft und Bekanntschaft oder Freunden kritisiert (oft von Leuten die selber nie gebaut haben), es wurde darauf hingewiesen dass es da Fehler gibt, und vielleicht auch dass der Baumeister mit seiner Planung völlig daneben liegt, usw…

Das Haus wurde fertiggestellt, man ist eingezogen, lebt darin, …und siehe da, es ist dennoch so, dass trotz der langen Planung, dem Mühen und dem Schweiss den man reingesteckt hat nicht alles so angenehm wie man gedacht hätte.  Es Quietschen ein paar Dielen, das eine oder andere Fenster ist nicht ganz dicht, eine Wasserleitung hat ein Leck….usw.. Man kann aber in dem Haus WOHNEN, auch wenn immer wieder Reparaturen notwendig sind.

Die Tatsache aber ist denke ich schon klar, und darauf möchte ich hinaus…
Hätte der Heimwerker oder der Hobbybastler, oder der Tischler das Fundament entworfen, mit deren Halbwissen, ohne klare Richtlinien und Vertrag und Preis der zu zahlen ist, dann wäre das Gebäude nicht nur Fehlerhaft, sondern vielleicht mitten im Bau zusammengebrochen.
Oder hätte keinen Kamin, oder vielleicht keine Stiegen um in den oberen Stock zu kommen. Denn jeder hätte irgendwas vergessen, – etwas nicht gewusst worauf man beim Bau eines Fundamentes achten muss um dann ein Haus drauf zu stellen das stabil ist.

Ich hoffe man kann verstehen, und man kann mir glauben was ich meine wenn ich sage, dass ich wirklich niemanden davon überzeugen möchte dass mein Glaube, mein Fundament, mein Haus, der oder das einzig richtige ist.
Doch ich weiss  für mich dass es so ist, ich bin absolut davon überzeugt.


Ich würde niemals sagen du irrst dich und es ist völlig falsch so zu glauben wie Du glaubst, aber wenn ich gefragt werde dann antworte ich und stelle auch Fragen.

Wenn ich mit jemanden rede, und er erzählt mir dass er bisschen an den Buddhismus glaubt, und dass die Bibel „nicht schlecht“ ist, und vielleicht Gott in den Bäumen wohnt, und alles Liebe ist, … naja,….. wenn ich dann nachfrage wie das den gehen soll, na ich wüsste nicht was daran falsch ist …

Ich gehe nicht mit dem Auftrag in die Welt hinaus jemanden davon zu überzeugen, aber wenn sich Fragen auftun dann frage ich.

Liebe Grüße
Erich

Bildquellen:

Vielen Dank an http://www.pixelio.de

Bild 1 Andreas Morlok
Bild 2 und 3 Ernst Rose

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Wie wird man Christ ?

Posted by erichg - 4. August 2009

Wenn man sich mit Gott, Jesus und der Bibel auseinandersetzt taucht relativ rasch die Frage auf wie man eigentlich Christ wird, und was Christ sein bedeutet.

Also, wie wird man denn nun Christ ?

Diese Frage ist an sich leicht zu beantworten, aber für viele Menschen sehr schwer zu verstehen.

Dazu die Frage, – Was ist Christ sein NICHT ?

  • man muss keinem Verein oder Kirche beitreten
  • es ist NICHT ausreichend an die Existenz Gottes zu glauben
  • durch Gebete nachbeten wird man nicht Christ, und man kommt deswegen auch nicht in den Himmel
  • man ist nicht automatisch Christ wenn man in die Kirche geht
  • regelmässiges Bibellesen alleine bringt nichts
  • das vollbringen guter Taten und das vermeiden schlechter Taten bringt auch nichts
  • man wird durch die Kinds – Taufe auch nicht Christ

Kurzum, das allerwichtigste:
Man wird nicht durch iregndwelche Leistungen oder Rituale  oder guten Handlungen zum Christen.
Viele Menschen denken leider,  dass wenn man getauft ist, an irgend einen entfernten Gott glaubt, und brav und fromm in die Kirche geht reicht es aus, und irgendwie wird das dann schon klappen wenn man an der Himmelspforte steht.

Das ist ein Irrglaube, und wenn dir das jemand einreden will glaube das bitte nicht.

Es ist nämlich viel einfacher Christ zu sein bzw. zu werden. Man wird Christ ganz allein (wie der Name schon sagt) durch Christus, – durch die Erlösung.
Das ist so einfach, und für viele Menschen zu einfach um es zu Verstehen.

Was bedeutet die Erlösung nun genauer ?

Die Sache mit der Schuld/Sünde:

Wir Menschen machen alle Fehler und laden somit Schuld auf uns, die Bibel nennt diese Schuld Sünde. Gott ist ein guter Gott, er ist das Gute und die Güte in Person, er liebt die Menschen, doch er kann die Sünde nicht zulassen.

Deswegen trennen uns die Sünden von Gott (siehe Jesaja 59,2).
SLT Schlachter 2000
Jes 59,2 sondern eure Missetaten trennen euch von eurem Gott (#1), und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, daß er nicht hört!
#1w. bilden eine Scheidewand zwischen euch und eurem Gott.

Es gibt nicht einen einzigen Menschen der ohne Sünde ist, jeder Mensch hat in seinem Leben bereits etwas Falsch gemacht.
Die Bibel sagt folgendes dazu aus:

Römer 3,12 (Schlachter 2000)
Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer!
…. und aus Römer 3,23 (Elberfelder)
Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes

Das sind wahrlich klare Aussagen, und die nächste Bibelstelle macht bestimmt noch mehr Angst:

Römer 6,23 (Schlachter)
Denn der Lohn der Sünde ist der Tod

Mit dieser Bibelstelle ist nicht nur der leibliche Tod gemeint, sondern auch der ewige Tod.

Gott führt auch kein Sündenregister in dem die Sünden je nach Schwere oder Größe bewertet werden. Auch die kleinste Sünde reicht aus um uns von Gott zu trennen. Diese Sünden, wie schon erwähnt „egal wie Schwer“ kann man nicht durch gute Taten wiedergutmachen, es nützt nichts wenn man ganz viel Spendet, es nützt nichts ganz vielen alten Damen über die Strasse zu helfen, oder immer schön brav in die Kirche zu gehen…usw…

Das ist ja im Leben ohne Gott auch nicht anders, dazu ein Beispiel:

Stell Dir folgendes vor, – ein Einbrecher wird erwischt und steht vor dem weltlichen Richter.
Der Richter sagt: Nun sie haben zwar schlimm gestohlen, aber sie bezahlen ja pünktlich ihre Steuern, Spenden auch dem roten Kreuz, gehen jeden Sonntag in die Kirche. Ok, das wiegt ihr Verbrechen auf, sie sind freigesprochen ???!!!

Wird damit klarer was ich meine ? Das würde ein weltlicher Richter nicht tun, und Gott tut das auch nicht…

Keine Sorge, und bitte weiterlesen denn das folgende ist ganz wesentlich:
Gott liebt alle Menschen, und es ist ganz wichtig zu verstehen, dass er nicht DEN SÜNDER hasst, Gott hasst nur die SÜNDE.

Gott hat uns – weil er die Sünde nicht dulden kann – Jesus Christus gesendet, seinen Sohn.

Wie oben beschrieben gehen wir alle ausnahmslos verloren. Die Kluft die die Sünde zwischen uns und Gott reisst würde uns alle von Gott trennen. Doch Gott liebt die Menschen, er will eine Beziehung zu uns, zu Dir, zu allen.

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Dieses Bild nennt sich „Berühr mich“
vielen Dank an 402002_R_by_knipseline_http://www.pixelio.de

Deswegen ist Jesus, Gottes Sohn zu uns auf die Erde gekommen, er durchlebte alle Probleme die auch Du durchlebt hast oder noch durchleben wirst. Daher kann er dich in deiner Situation auch sehr gut verstehen.
Doch der riesige Unterschied zwisch Dir und Jesus ist der, dass Jesus vollkommen ohne Sünde gelebt hat, er kannte daher auch diese Trennung von Gott nicht.
Er lebte in ständiger Gemeinschaft mit Gott. Durch sein unvergleichliches Leben hat er den Menschen gezeigt wie Gott ist, was Gott von uns will, und vor allem, wie sehr Gott den Menschen liebt, … auch DICH !!!

Der Tod jesus, der Prophet Jesaja hatte diesen bereits etwa 800 jahre vorher vorausgesagt und beschrieben:

Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen;die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg;
ABER DER HERR WARF UNSER ALLER SCHULD AUF IHN
(Denke bitte genau über dieses Bibelzitat nach, mach Dir diese Bedeutung bewusst…)

Jesaja, 53,5-6
Gott hat alle Schuld der Menschheit auf Jesus geladen, seinen sündlosen Sohn, um damit die Menschheit zu erretten, so sehr liebt er die Menschen.

Gott liebt Dich also so sehr, dass er die Strafe die Du verdient hättest, auf Jesus wirken lässt, und Jesus hat es bewusst zugelassen, das war auch der Sinn und Zweck seines wirkens auf Erden.
Das ist so, als ob zB du vor Gericht wegen einem verbrechen zu Tode verurteilt wirst, und Jesus einfach sagt: Lasst ihn frei, und tötet mich für ihn.


Zitat Bibelstelle 1. Petrus 3,18 (Hoffnung für alle)
Vergesst nicht, wie viel Christus für unsere Sünden leiden musste! Er, der frei von jeder Schuld war, starb für uns schuldige Menschen, und zwar ein für alle Mal. So hat er uns zu Gott geführt; sein Körper wurde am Kreuz getötet, der Geist Gottes aber erweckte ihn zu neuem Leben.

Deshalb kannst du dich vor Gott stellen, gerade so als ob du niemals einen Fehler gemacht hättest. Er vergibt Dir alles, ein für alle mal, auch wenn du selber meinst du hättest etwas getan was man nicht vergeben kann.
Jesus KANN es. Er selber hat noch am Kreuz einem Schwerstverbrecher vergeben (wahrscheinlich ein Mörder siehe Lukas 23,39-43). Er kann es auch bei Dir, Du brauchst es nur anzunehmen, so einfach ist das !!!

Die gute Nachricht:
Der Tod ist nicht das Ende. Jesus ist nach drei Tagen wieder auferstanden, und hat so bewiesen, dass er wirklich Gottes Sohn war. Er hat den Tod ein für alle mal besiegt, und so auch die Trennung zwischen uns und Gott genommen.
jesus, Gottes Sohn ist der der einzige Mittler, der einzige Weg zu Gott.

Wir VERDIENEN uns Gott nicht durch irgendwelche Leistungen wie zB gute Taten. Deshalb ist ist der Glaube an Jesus auch keine Religion. Religion versucht sich immer von unten an Gott hochzuarbeiten, doch Gott will das nicht, er kommt zu Dir herunter, genau wie er jesus zu uns „herunter“ geschickt hat.

Du kannst selbst nichts tun um dich an Gott ranzuarbeiten, sondern es ist ein Geschenk von Gott an Dich, und wenn du dich ranarbeiten möchtest, dann tust du gerade so, als ob du das GESCHENK nicht willst, oder es nicht annehmen möchtest.

Du brauchst nur in Beziehung zu gehen, und das geht nur so, indem du an Jesus glaubst, indem du daran glaubst dass er für deine Schuld gestorben ist. Gott liebt dich, genauso wie du bist, ohne Einschränkung, ohne Vorbedingung, sogar dann wenn Du dich selber nicht liebst, oder dich selber nicht leiden kannst. es ist kein Zufall dass du auf der Welt bist, er hat dich genauso mit voller Absicht geschaffen wie du eben bist (Jesaja 44,24).

Gott möchte eine Beziehung zu Dir, du brauchst nur JA dazu sagen.

Du könntest zB das folgende Gebet sprechen:

Lieber Herr Jesus,
ich bedanke mich bei dir, dass du gerade mich so sehr liebst,
dass du für mich am Kreuz dein Leben gegeben hast.
Bitte vergib mir meine Schuld.
Es tut mir sehr leid, dass ich bisher ohne Dich gelebt habe.
Bitte übernimm ab jetzt meine Führung, leite mich, hilf mir, komm in mein Leben.
Ich möchte all Deine Geschenke annehmen, werde mich bemühen zu Dir zu stehen.
Ich weiss, dass ich sonst nichts tun kann, bitte erfülle mich mit deinem Geist, ich vertraue Dir mein Leben an.
Amen

Wenn Du zB dieses Gebet, mit deiner best möglichen Überzeugung sprichst, dann bist Du Christ. Die Bibel nennt dies „Neugeburt“.

Also, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Ich hatte meinen „Neugeburtstag“ im Juni 2009 .

Hier ein Bibelvers dazu: Joh 3,16
Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt,  nicht verloren geht,  sondern ewiges Leben hat.

Lies genau, da steht nicht „haben werden“, oder „bekommen kann“.
es steht da …….SONDERN EWIGES LEBEN HAT !!!!

Das ist der erste Schritt um eine Beziehung zu Jesus aufzubauen, du kannst gar nicht mehr dafür tun, du brauchst auch nicht mehr zu tun, als zB obiges Gebet zu sprechen.

Die Bibel, das Wort Gottes…
Wenn Du mehr über Gott erfahren willst, wenn du wissen möchtest wie er ist, was ihm wichtig ist, dann schau in sein Wort, lies die Bibel, triff dich mit Gleichgesinnten.
Beginne am Besten mit den Evangelien Lukas oder Matthäus, das sind nur etwa 60 Seiten, und du wirst sehr viel verstehen wenn du über diese Worte in der Bibel nachdenkst. Es reicht täglich ein paar Seiten zu lesen, lass dir ruhig Zeit dafür.

Betrachte nochmal das Bild da unten, und vielleicht schaffst es auch Du Jesus und Gott die Hand zu reichen.

Alles Liebe
Erich

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Dieses Bild nennt sich “Berühr mich”
vielen Dank an 402002_R_by_knipseline_http://www.pixelio.de

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