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Das Wesen echten errettenden Glaubens

Posted by erichg - 10. Dezember 2009

Hallo,
in meiner Schlachter Studienbibel habe ich im Anhang (Seite 2150) eine Hilfestellung gefunden was laut John Mac Arthur das Wesen errettenden Glaubens ausmacht. Ich finde diese Liste(n) sehr hilfreich, da sie die Zusammenhänge ganz gut dokumentiert.

Das Wesen ECHTEN, ERRETTENDEN GLAUBENS

2. Korinther 13, 5 (Schlachter 2000):
Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid; stellt euch selbst auf die Probe! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, daß Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, daß ihr unecht wärt!

Es folgen nun 3 Listen.
1.) Anzeichen, die echten Glauben weder beweisen noch widerlegen
2.) Die Früchte bzw. Beweise für echtes, wahres Christsein
3.) Umgang mit dem Evangelium

1.) Anzeichen, die echten Glauben weder beweisen noch widerlegen

A. Sichtbare Sittlichkeit:

Matthäus 19, 16-21 (Schlachter 2000):
Und siehe, einer trat herzu und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich Gutes tun, um das ewige Leben zu erlangen? Er aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein! Willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote! Er sagt zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: Das »Du sollst nicht töten! Du sollst nicht ehebrechen! Du sollst nicht stehlen! Du sollst nicht falsches Zeugnis reden! Ehre deinen Vater und deine Mutter!« [d] und »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!« [e]
Der junge Mann spricht zu ihm: Das habe ich alles gehalten von meiner Jugend an; was fehlt mir noch? Jesus sprach zu ihm: Willst du vollkommen sein, so geh hin, verkaufe, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach!
Matthäus 19, 23 (Schlachter 2000):
Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch: Ein Reicher hat es schwer, in das Reich der Himmel
hineinzukommen!
Matthäus 19, 27 (Schlachter 2000):
Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns dafür zuteil?

B. Intellektuelle Erkenntnis:

Römer 1, 21 (Schlachter 2000):
Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.
Römer 2, 17-29 (Schlachter 2000):
Siehe, du nennst dich einen Juden und verläßt dich auf das Gesetz und rühmst dich Gottes, und kennst [seinen] Willen und verstehst zu prüfen, worauf es ankommt, weil du aus dem Gesetz unterrichtet bist; und du traust dir zu, ein Leiter der Blinden zu sein, ein Licht derer, die in der Finsternis sind, ein Erzieher der Unverständigen, ein Lehrer der Unmündigen, der den Inbegriff der Erkenntnis und der Wahrheit im Gesetz hat: Nun also, du lehrst andere, dich selbst aber lehrst du nicht? Du verkündigst, man solle nicht stehlen, und stiehlst selber? Du sagst, man solle nicht ehebrechen, und brichst selbst die Ehe? Du verabscheust die Götzen und begehst dabei Tempelraub? Du rühmst dich des Gesetzes und verunehrst doch Gott durch Übertretung des Gesetzes? Denn der Name Gottes wird um euretwillen gelästert unter den Heiden, wie es geschrieben steht. [g]
Die Beschneidung [h] nämlich hat nur Wert, wenn du das Gesetz hältst; bist du aber ein Übertreter des Gesetzes, so ist deine Beschneidung zur Unbeschnittenheit geworden. Wenn nun der Unbeschnittene die Rechtsbestimmungen des Gesetzes befolgt, wird ihm dann nicht seine Unbeschnittenheit als Beschneidung angerechnet werden?
C. Religiöses Engagement:

Matthäus 25, 1-10 (Schlachter 2000):
Dann wird das Reich der Himmel zehn Jungfrauen gleichen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen aber waren klug und fünf töricht. Die törichten nahmen zwar ihre Lampen, aber sie nahmen kein Öl mit sich. Die klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen mitsamt ihren Lampen. Als nun der Bräutigam auf sich warten ließ, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein.
Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt! Geht aus, ihm entgegen! Da erwachten alle jene Jungfrauen und machten ihre Lampen bereit. Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsere Lampen erlöschen! Aber die klugen antworteten und sprachen: Nein, es würde nicht reichen für uns und für euch. Geht doch vielmehr hin zu den Händlern und kauft für euch selbst!
Während sie aber hingingen, um zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit; und die Tür wurde verschlossen.
D. Aktiver Dienst:
Matthäus 7, 21-24 (Schlachter 2000):
Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen:
Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen [c]!
Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, den will ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute.
E. Sündenerkenntnis:
Apostelgeschichte 7, 24-25 (Schlachter 2000):
Und als er einen Unrecht leiden sah, wehrte er es ab und schaffte dem Unterdrückten Recht, indem er den Ägypter erschlug. Er meinte aber, seine Brüder würden es verstehen, daß Gott ihnen durch seine Hand Rettung gebe; aber sie verstanden es nicht.

F. Heilsgewissheit:

Matthäus 23 Bitte Link anklicken und ganzes Kapitel lesen, es würde zu viel Platz brauchen es zu Posten.

G. Getroffene Entscheidung:

Lukas 8, 13-14 (Schlachter 2000):
Die aber auf dem Felsen sind die, welche das Wort, wenn sie es hören, mit Freuden aufnehmen; aber sie haben keine Wurzel; sie glauben nur eine Zeitlang, und zur Zeit der Versuchung [a] fallen sie ab. Was aber unter die Dornen fiel, das sind die, welche es gehört haben; aber sie gehen hin und werden von Sorgen und Reichtum und Vergnügungen des Lebens [b] erstickt und bringen die Frucht nicht zur Reife.

2. Die Früchte bzw. Beweise für echtes, wahres Christsein:

John Mac Arthur sagt:

Wenn Liste 1 auf einen bekennenden Christen zutrifft, aber Liste 2 nicht, besteht Anlass, die Echtheit des Bekenntnisses in Frage zu stellen. Doch auf wen Liste 2 zutrifft, für den wird auch Liste 1 gelten.
A. Liebe zu Gott:
Psalmen 42, 1-12 (Schlachter 2000):
Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs. Ein Maskil.
Wie ein Hirsch lechzt [a] nach Wasserbächen,
so lechzt meine Seele, o Gott, nach dir!
Meine Seele dürstet nach Gott,
nach dem lebendigen Gott:
Wann werde ich kommen
und vor Gottes Angesicht erscheinen?
Meine Tränen sind meine Speise
bei Tag und bei Nacht,
weil man täglich zu mir sagt:
Wo ist [nun] dein Gott?
Daran will ich denken, und meine Seele in mir ausschütten,
wie ich dahinzog im Gedränge,
mit ihnen feierlich dahinschritt zum Haus Gottes
unter lautem Jubel und Lobgesang,
in der feiernden Menge.
Was betrübst du dich, meine Seele,
und bist so unruhig in mir?
Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken
für die Rettung, die von seinem Angesicht kommt! [b]
Mein Gott, meine Seele ist betrübt in mir;
darum gedenke ich an dich
im Land des Jordan und der Hermongipfel,
am Berg Mizar.
Eine Flut ruft der anderen beim Rauschen deiner Wasserstürze;
alle deine Wellen und Wogen sind über mich gegangen.
Am Tag wird der Herr seine Gnade entbieten,
und in der Nacht wird sein Lied bei mir sein,
ein Gebet zu dem Gott meines Lebens.
Ich will sprechen zu Gott, meinem Fels:
Warum hast du mich vergessen?
Warum muß ich trauernd einhergehen,
weil mein Feind mich bedrängt?
Psalmen 73, 25 (Schlachter 2000):
Und neben dir begehre ich nichts auf Erden!
Wen habe ich im Himmel [außer dir]?
Lukas 10, 27 (Schlachter 2000):
Er aber antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Denken, und deinen Nächsten wie dich selbst!« [a]

Römer 8, 7 (Schlachter 2000):
weil nämlich das Trachten des Fleisches Feindschaft gegen Gott ist; denn es unterwirft sich dem Gesetz Gottes nicht, und kann es auch nicht;

B. Buße über Sünde:
Psalmen 32, 5 (Schlachter 2000):
Da bekannte ich dir meine Sünde
und verbarg meine Schuld nicht;
ich sprach: »Ich will dem Herrn meine Übertretungen bekennen!«
Da vergabst du mir meine Sündenschuld. (Sela.)
Sprüche 28, 13 (Schlachter 2000):
Wer seine Schuld verheimlicht, dem wird es nicht gelingen, wer sie aber bekennt und läßt, der wird Barmherzigkeit erlangen.
Römer 7, 14 (Schlachter 2000):
Denn wir wissen, daß das Gesetz geistlich ist; ich aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft.
2. Korinther 7, 10 (Schlachter 2000):
Denn die gottgewollte Betrübnis bewirkt eine Buße zum Heil, die man nicht bereuen muß; die Betrübnis der Welt aber bewirkt den Tod.
Johannes 1, 8 (Schlachter 2000):
Nicht er war das Licht, sondern er sollte Zeugnis geben von dem Licht.
Das wahre Licht, welches jeden Menschen erleuchtet [d], sollte in die Welt kommen. Er war in der Welt [e], und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht.
C. Echte Demut:
Psalmen 51, 17 (Schlachter 2000):
Herr, tue meine Lippen auf,
damit mein Mund dein Lob verkündige!
Matthäus 5, 1-12 (Schlachter 2000):
Als er aber die Volksmenge [a] sah, stieg er auf den Berg; und als er sich setzte, traten seine Jünger zu ihm. Und er tat seinen Mund auf [zu einer Rede], lehrte sie und sprach:
Glückselig sind die geistlich Armen [b], denn ihrer ist das Reich der Himmel!
Glückselig sind die Trauernden, denn sie sollen getröstet werden!
Glückselig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben!
Glückselig sind, die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie sollen satt werden!
Glückselig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen!
Glückselig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen!
Glückselig sind die Friedfertigen, denn sie werden Söhne Gottes heißen!
Glückselig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn ihrer ist das Reich der Himmel!
Jakobus 4, 6 (Schlachter 2000):
um so reicher aber ist die Gnade, die er gibt. Darum spricht er:
»Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«. [b]
Jakobus 4, 9 (Schlachter 2000):
Fühlt euer Elend, trauert und heult! Euer Lachen verwandle sich in Trauer und eure Freude in Niedergeschlagenheit! Demütigt euch vor dem Herrn, so wird er euch erhöhen.
Verleumdet einander nicht, ihr Brüder! Wer seinen Bruder verleumdet und seinen Bruder richtet, der verleumdet das Gesetz und richtet das Gesetz; wenn du aber das Gesetz richtest, so bist du nicht ein Täter, sondern ein Richter des Gesetzes. Einer nur ist der Gesetzgeber, der die Macht hat, zu retten und zu verderben; wer bist du, daß du den anderen richtest?
D. Gott ehrende Hingabe:

Psalmen 105, 2 (Schlachter 2000):
Singt ihm, lobsingt ihm,
redet von allen seinen Wundern!
Psalmen 115, 1 (Schlachter 2000):
Nicht uns, o Herr, nicht uns,
sondern deinem Namen gib Ehre,
um deiner Gnade und Treue [a] willen!
Jesaja 43, 7 (Schlachter 2000):
einen jeden, der mit meinem Namen genannt ist und den ich zu meiner Ehre geschaffen habe, den ich gebildet und gemacht habe.
Jesaja 48, 10-22 (Schlachter 2000):
Siehe, ich habe dich geläutert, aber nicht im Silber[schmelzofen]; im Schmelzofen des Elends habe ich dich geprüft. Um meinetwillen, um meinetwillen will ich es vollbringen! Denn wie würde ich sonst gelästert! Und ich will meine Ehre keinem anderen geben.
Höre auf mich, Jakob, und du, Israel, mein Berufener! Ich bin es [b], ich bin der Erste, und ich bin auch der Letzte! Ja, meine Hand hat die Erde gegründet und meine Rechte die Himmel ausgespannt. Sobald ich ihnen zurufe, stehen sie allesamt da.
Versammelt euch, ihr alle, und hört! Wer unter ihnen hat dies verkündigt? Er, den der Herr liebhat, er wird sein Wohlgefallen an Babel vollstrecken, und die Chaldäer seinen Arm fühlen lassen. Ich selbst habe es gesagt, ich habe ihn auch berufen und ihn hergebracht, und sein Weg wird gelingen.
Naht euch zu mir und hört dieses! Ich habe von Anfang an nicht im Verborgenen geredet. Seitdem es geschehen ist, bin ich da; und nun hat mich Gott, der Herr, und sein Geist gesandt. So spricht der Herr, dein Erlöser, der Heilige Israels: Ich bin der Herr, dein Gott, der dich lehrt, was dir nützlich ist, der dich leitet auf dem Weg, den du gehen sollst. O daß du doch auf meine Gebote geachtet hättest! Dann wäre dein Friede wie ein Wasserstrom gewesen und deine Gerechtigkeit wie Meereswellen. Dein Same wäre wie der Sand, und die Sprößlinge deines Leibes wie seine Körner; sein Name würde weder ausgerottet noch vertilgt werden vor meinem Angesicht.
Jeremia 9, 23-24 (Schlachter 2000):
sondern wer sich rühmen will, der rühme sich dessen, daß er Einsicht hat und mich erkennt, daß ich der Herr bin, der Barmherzigkeit, Recht und Gerechtigkeit übt auf Erden!
Denn daran habe ich Wohlgefallen, spricht der Herr.
Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da werde ich alle heimsuchen, die, obgleich beschnitten, doch unbeschnitten sind [b]:
1. Korinther 10, 31 (Schlachter 2000):
Ob ihr nun eßt oder trinkt oder sonst etwas tut — tut alles zur Ehre Gottes!
E. Beständiges Gebet:

Lukas 18, 1 (Schlachter 2000):
Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis, um ihnen zu zeigen, daß es nötig ist, allezeit zu beten und nicht nachlässig zu werden;
Epheser 6, 18-23 (Schlachter 2000):
indem ihr zu jeder Zeit betet mit allem Gebet und Flehen im Geist, und wacht zu diesem Zweck in aller Ausdauer und Fürbitte für alle Heiligen, auch für mich, damit mir das Wort gegeben werde, so oft ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums bekanntzumachen, für das ich ein Botschafter in Ketten bin, damit ich darin freimütig rede, wie ich reden soll.
Damit aber auch ihr wißt, wie es mir geht und was ich tue, wird euch Tychikus alles mitteilen, der geliebte Bruder und treue Diener im Herrn, den ich eben darum zu euch gesandt habe, daß ihr erfahrt, wie es um uns steht, und daß er eure Herzen tröste.
Friede werde den Brüdern zuteil und Liebe samt Glauben von Gott, dem Vater, und dem Herrn Jesus Christus.
Philipper 4, 6 (Schlachter 2000):
Sorgt euch um nichts; sondern in allem laßt durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden. Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!
Im übrigen, ihr Brüder, alles, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was
wohllautend, was irgend eine Tugend oder etwas Lobenswertes ist, darauf seid bedacht [a]! Was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, das tut; und der Gott des Friedens wird mit euch sein.
Ich habe mich aber sehr gefreut im Herrn, daß ihr euch wieder so weit erholt habt, um für mich sorgen zu können; ihr habt auch sonst daran gedacht, aber ihr wart nicht in der Lage dazu. Nicht wegen des Mangels sage ich das; ich habe nämlich gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in der ich mich befinde. Denn ich verstehe mich aufs Armsein, ich verstehe mich aber auch aufs Reichsein; ich bin mit allem und jedem vertraut, sowohl satt zu sein als auch zu hungern, sowohl Überfluß zu haben als auch Mangel zu leiden. Ich vermag alles durch den [b], der mich stark macht, Christus.
Doch habt ihr recht gehandelt, daß ihr Anteil nahmt an meiner Bedrängnis. Und ihr Philipper wißt ja auch, daß am Anfang [der Verkündigung] des Evangeliums, als ich von Mazedonien aufbrach, keine Gemeinde mit mir Gemeinschaft gehabt hat im Geben und Nehmen als ihr allein;
1. Timotheus 2, 1-4 (Schlachter 2000):
So ermahne ich nun, daß man vor allen Dingen Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen darbringe für alle Menschen, für Könige und alle, die in hoher Stellung sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht [a] und Ehrbarkeit; denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter, welcher will [b], daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Jakobus 5, 16-18 (Schlachter 2000):
Bekennt einander die Übertretungen und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist. Elia war ein Mensch von gleicher Art wie wir, und er betete inständig, daß es nicht regnen solle, und es regnete drei Jahre und sechs Monate nicht im Land; und er betete wiederum; da gab der Himmel Regen, und die Erde brachte ihre Frucht.
F. Selbstlose Liebe:

1. Johannes 2, 9 (Schlachter 2000):
Wer sagt, daß er im Licht ist, und doch seinen Bruder haßt, der ist noch immer in der Finsternis. Wer seinen Bruder liebt, der bleibt im Licht, und nichts Anstößiges ist in ihm; wer aber seinen Bruder haßt, der ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht, weil die Finsternis seine Augen verblendet hat.
Ich schreibe euch, ihr Kinder, weil euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen.
1. Johannes 3, 14 (Schlachter 2000):
Wir wissen, daß wir aus dem Tod zum Leben gelangt sind, denn wir lieben die Brüder. Wer den Bruder nicht liebt, bleibt im Tod.
1. Johannes 4, 7 (Schlachter 2000):
Geliebte, laßt uns einander lieben! Denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott. Wer nicht liebt, der hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe.
Darin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, daß Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben sollen. Darin besteht die Liebe — nicht daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und seinen Sohn gesandt hat als Sühnopfer für unsere Sünden. Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, so sind auch wir es schuldig, einander zu lieben.
Niemand hat Gott jemals gesehen; wenn wir einander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen geworden. Daran erkennen wir, daß wir in ihm bleiben und er in uns, daß er uns von seinem Geist gegeben hat. Und wir haben gesehen und bezeugen, daß der Vater den Sohn gesandt hat als Retter der Welt. Wer nun bekennt [c], daß Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott. Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
G. Absonderung von der Welt:
1. Korinther 2, 12 (Schlachter 2000):
Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, so daß wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist;
Jakobus 4, 4-6 (Schlachter 2000):
Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wißt ihr nicht, daß die Freundschaft mit der Welt [a] Feindschaft gegen Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, der macht sich zum Feind Gottes! Oder meint ihr, die Schrift rede umsonst? Ein eifersüchtiges Verlangen hat der Geist, der in uns wohnt; um so reicher aber ist die Gnade, die er gibt. Darum spricht er: »Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«. [b]
1. Johannes 2, 15-17 (Schlachter 2000):
Habt nicht lieb die Welt [e], noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm. Denn alles, was in der Welt ist, die Fleischeslust, die Augenlust [f] und der Hochmut des Lebens, ist nicht von dem Vater, sondern von der Welt. Und die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.
1. Johannes 5, 5 (Schlachter 2000):
Wer ist es, der die Welt überwindet, wenn nicht der, welcher glaubt, daß Jesus der Sohn Gottes ist?

H. Geistliches Wachstum:

Lukas 8, 15 (Schlachter 2000):
Das in dem guten Erdreich aber sind die, welche das Wort, das sie gehört haben, in einem feinen und guten Herzen behalten und Frucht bringen in standhaftem Ausharren [c].
Johannes 15, 1-6 (Schlachter 2000):
Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; jede aber, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibt in mir, und ich [bleibe] in euch! Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn
getrennt von mir [a] könnt ihr nichts tun. Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen.
Epheser 4, 12-16 (Schlachter 2000):
zur Zurüstung der Heiligen, für das Werk des Dienstes, [d] für die Erbauung des Leibes des Christus, bis wir alle zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis [e] des Sohnes Gottes gelangen, zur vollkommenen Mannesreife [f], zum Maß der vollen Größe des Christus [g]; damit wir nicht mehr Unmündige seien, hin- und hergeworfen und umhergetrieben von jedem Wind der Lehre durch das betrügerische Spiel der Menschen, durch die Schlauheit, mit der sie zum Irrtum verführen, sondern, wahrhaftig in der Liebe, heranwachsen in allen Stücken zu ihm hin [h], der das Haupt ist, der Christus. Von ihm aus vollbringt der ganze Leib, zusammengefügt und verbunden durch alle Gelenke, die einander Handreichung tun nach dem Maß der Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Gliedes, das Wachstum des Leibes zur Auferbauung seiner selbst in Liebe.
I. Gehorsames Leben:
Matthäus 7, 21 (Schlachter 2000):
Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.
Johannes 15, 14-17 (Schlachter 2000):
Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was immer ich euch gebiete. Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich euch alles verkündet habe, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch dazu bestimmt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit der Vater euch gibt, was auch immer ihr ihn bitten werdet in meinem Namen. Das gebiete ich euch, daß ihr einander liebt.
Römer 16, 26 (Schlachter 2000):
das jetzt aber offenbar gemacht worden ist und durch prophetische Schriften auf Befehl des ewigen Gottes bekanntgemacht worden ist bei allen Heiden, um Glaubensgehorsam [b] zu bewirken
1. Petrus 1, 2 (Schlachter 2000):
die auserwählt sind gemäß der Vorsehung Gottes, des Vaters, in der Heiligung des Geistes, zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu Christi: Gnade und Friede werde euch mehr und mehr zuteil!
1. Petrus 1, 22 (Schlachter 2000):
Da ihr eure Seelen im Gehorsam gegen die Wahrheit gereinigt habt durch den Geist zu ungeheuchelter Bruderliebe, so liebt einander beharrlich und aus reinem Herzen;
1. Johannes 2, 3-5 (Schlachter 2000):
Und daran erkennen wir, daß wir ihn erkannt haben, wenn wir seine Gebote halten. Wer sagt: »Ich habe ihn erkannt«, und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht; wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrhaftig die Liebe Gottes [d] vollkommen geworden. Daran erkennen wir, daß wir in ihm sind.
John MacArthur sagt:
Wenn Liste 1 auf einen bekennenden Christen zutrifft, aber Liste 2 nicht, besteht Anlass, die Echtheit des Bekenntnisses in Frage zu stellen. Doch auf wen Liste 2 zutrifft, für den wird auch Liste 1 gelten.

3. Der Umgang mit dem Evangelium:

A. Verkündige es:

Matthäus 4, 23 (Schlachter 2000):
Und Jesus durchzog ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen [j] und verkündigte das Evangelium [k] von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk.

B. Verteidige es:

Judas 1, 3 (Schlachter 2000):
Geliebte, da es mir ein großes Anliegen ist, euch von dem gemeinsamen Heil zu schreiben, hielt ich es für notwendig, euch mit der Ermahnung zu schreiben, daß ihr für den Glauben kämpft, [a] der den Heiligen ein für allemal überliefert worden ist.

C. Präsentiere es:

Philipper 1, 27 (Schlachter 2000):
Nur führt euer Leben würdig des Evangeliums von Christus, damit ich, ob ich komme und euch sehe oder abwesend bin, von euch höre, daß ihr fest steht in einem Geist und einmütig miteinander kämpft für den Glauben des Evangeliums

D. Teile es mit:

Philipper 1, 5 (Schlachter 2000):
wegen eurer Gemeinschaft am Evangelium vom ersten Tag an bis jetzt,

E. Leide dafür:

2. Timotheus 1, 8 (Schlachter 2000):
So schäme dich nun nicht des Zeugnisses von unserem Herrn, auch nicht meinetwegen, der ich sein Gefangener bin; sondern leide mit [uns] für das Evangelium in der Kraft Gottes.

F. Hindere es nicht:

1. Korinther 9, 16 (Schlachter 2000):
Denn wenn ich das Evangelium verkündige, so ist das kein Ruhm für mich; denn ich bin dazu verpflichtet, und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkündigen würde!

G. Schäme dich seiner nicht:

Römer 1, 16 (Schlachter 2000):
Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Errettung für jeden, der glaubt, zuerst für den Juden, dann auch für den Griechen;

H. Predige es:

1. Korinther 9, 16 (Schlachter 2000):
Denn wenn ich das Evangelium verkündige, so ist das kein Ruhm für mich; denn ich bin dazu verpflichtet, und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkündigen würde!

I. Stärke dich dadurch:

1. Thessalonicher 1, 5 (Schlachter 2000):
denn unser Evangelium ist nicht nur im Wort zu euch gekommen, sondern auch in Kraft und im Heiligen Geist und in großer Gewißheit, so wie ihr ja auch wißt, wie wir unter euch gewesen sind um euretwillen.

J. Behüte es:

Galater 1, 6-8 (Schlachter 2000):
Mich wundert, daß ihr euch so schnell abwenden laßt von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium [d], während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen.
Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!

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Wie wird man Christ ?

Posted by erichg - 4. August 2009

Wenn man sich mit Gott, Jesus und der Bibel auseinandersetzt taucht relativ rasch die Frage auf wie man eigentlich Christ wird, und was Christ sein bedeutet.

Also, wie wird man denn nun Christ ?

Diese Frage ist an sich leicht zu beantworten, aber für viele Menschen sehr schwer zu verstehen.

Dazu die Frage, – Was ist Christ sein NICHT ?

  • man muss keinem Verein oder Kirche beitreten
  • es ist NICHT ausreichend an die Existenz Gottes zu glauben
  • durch Gebete nachbeten wird man nicht Christ, und man kommt deswegen auch nicht in den Himmel
  • man ist nicht automatisch Christ wenn man in die Kirche geht
  • regelmässiges Bibellesen alleine bringt nichts
  • das vollbringen guter Taten und das vermeiden schlechter Taten bringt auch nichts
  • man wird durch die Kinds – Taufe auch nicht Christ

Kurzum, das allerwichtigste:
Man wird nicht durch iregndwelche Leistungen oder Rituale  oder guten Handlungen zum Christen.
Viele Menschen denken leider,  dass wenn man getauft ist, an irgend einen entfernten Gott glaubt, und brav und fromm in die Kirche geht reicht es aus, und irgendwie wird das dann schon klappen wenn man an der Himmelspforte steht.

Das ist ein Irrglaube, und wenn dir das jemand einreden will glaube das bitte nicht.

Es ist nämlich viel einfacher Christ zu sein bzw. zu werden. Man wird Christ ganz allein (wie der Name schon sagt) durch Christus, – durch die Erlösung.
Das ist so einfach, und für viele Menschen zu einfach um es zu Verstehen.

Was bedeutet die Erlösung nun genauer ?

Die Sache mit der Schuld/Sünde:

Wir Menschen machen alle Fehler und laden somit Schuld auf uns, die Bibel nennt diese Schuld Sünde. Gott ist ein guter Gott, er ist das Gute und die Güte in Person, er liebt die Menschen, doch er kann die Sünde nicht zulassen.

Deswegen trennen uns die Sünden von Gott (siehe Jesaja 59,2).
SLT Schlachter 2000
Jes 59,2 sondern eure Missetaten trennen euch von eurem Gott (#1), und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, daß er nicht hört!
#1w. bilden eine Scheidewand zwischen euch und eurem Gott.

Es gibt nicht einen einzigen Menschen der ohne Sünde ist, jeder Mensch hat in seinem Leben bereits etwas Falsch gemacht.
Die Bibel sagt folgendes dazu aus:

Römer 3,12 (Schlachter 2000)
Sie sind alle abgewichen, sie taugen alle zusammen nichts; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer!
…. und aus Römer 3,23 (Elberfelder)
Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes

Das sind wahrlich klare Aussagen, und die nächste Bibelstelle macht bestimmt noch mehr Angst:

Römer 6,23 (Schlachter)
Denn der Lohn der Sünde ist der Tod

Mit dieser Bibelstelle ist nicht nur der leibliche Tod gemeint, sondern auch der ewige Tod.

Gott führt auch kein Sündenregister in dem die Sünden je nach Schwere oder Größe bewertet werden. Auch die kleinste Sünde reicht aus um uns von Gott zu trennen. Diese Sünden, wie schon erwähnt „egal wie Schwer“ kann man nicht durch gute Taten wiedergutmachen, es nützt nichts wenn man ganz viel Spendet, es nützt nichts ganz vielen alten Damen über die Strasse zu helfen, oder immer schön brav in die Kirche zu gehen…usw…

Das ist ja im Leben ohne Gott auch nicht anders, dazu ein Beispiel:

Stell Dir folgendes vor, – ein Einbrecher wird erwischt und steht vor dem weltlichen Richter.
Der Richter sagt: Nun sie haben zwar schlimm gestohlen, aber sie bezahlen ja pünktlich ihre Steuern, Spenden auch dem roten Kreuz, gehen jeden Sonntag in die Kirche. Ok, das wiegt ihr Verbrechen auf, sie sind freigesprochen ???!!!

Wird damit klarer was ich meine ? Das würde ein weltlicher Richter nicht tun, und Gott tut das auch nicht…

Keine Sorge, und bitte weiterlesen denn das folgende ist ganz wesentlich:
Gott liebt alle Menschen, und es ist ganz wichtig zu verstehen, dass er nicht DEN SÜNDER hasst, Gott hasst nur die SÜNDE.

Gott hat uns – weil er die Sünde nicht dulden kann – Jesus Christus gesendet, seinen Sohn.

Wie oben beschrieben gehen wir alle ausnahmslos verloren. Die Kluft die die Sünde zwischen uns und Gott reisst würde uns alle von Gott trennen. Doch Gott liebt die Menschen, er will eine Beziehung zu uns, zu Dir, zu allen.

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Dieses Bild nennt sich „Berühr mich“
vielen Dank an 402002_R_by_knipseline_http://www.pixelio.de

Deswegen ist Jesus, Gottes Sohn zu uns auf die Erde gekommen, er durchlebte alle Probleme die auch Du durchlebt hast oder noch durchleben wirst. Daher kann er dich in deiner Situation auch sehr gut verstehen.
Doch der riesige Unterschied zwisch Dir und Jesus ist der, dass Jesus vollkommen ohne Sünde gelebt hat, er kannte daher auch diese Trennung von Gott nicht.
Er lebte in ständiger Gemeinschaft mit Gott. Durch sein unvergleichliches Leben hat er den Menschen gezeigt wie Gott ist, was Gott von uns will, und vor allem, wie sehr Gott den Menschen liebt, … auch DICH !!!

Der Tod jesus, der Prophet Jesaja hatte diesen bereits etwa 800 jahre vorher vorausgesagt und beschrieben:

Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen;die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten und durch seine Wunden sind wir geheilt worden. Wir alle gingen in die Irre wie Schafe, jeder wandte sich auf seinen Weg;
ABER DER HERR WARF UNSER ALLER SCHULD AUF IHN
(Denke bitte genau über dieses Bibelzitat nach, mach Dir diese Bedeutung bewusst…)

Jesaja, 53,5-6
Gott hat alle Schuld der Menschheit auf Jesus geladen, seinen sündlosen Sohn, um damit die Menschheit zu erretten, so sehr liebt er die Menschen.

Gott liebt Dich also so sehr, dass er die Strafe die Du verdient hättest, auf Jesus wirken lässt, und Jesus hat es bewusst zugelassen, das war auch der Sinn und Zweck seines wirkens auf Erden.
Das ist so, als ob zB du vor Gericht wegen einem verbrechen zu Tode verurteilt wirst, und Jesus einfach sagt: Lasst ihn frei, und tötet mich für ihn.


Zitat Bibelstelle 1. Petrus 3,18 (Hoffnung für alle)
Vergesst nicht, wie viel Christus für unsere Sünden leiden musste! Er, der frei von jeder Schuld war, starb für uns schuldige Menschen, und zwar ein für alle Mal. So hat er uns zu Gott geführt; sein Körper wurde am Kreuz getötet, der Geist Gottes aber erweckte ihn zu neuem Leben.

Deshalb kannst du dich vor Gott stellen, gerade so als ob du niemals einen Fehler gemacht hättest. Er vergibt Dir alles, ein für alle mal, auch wenn du selber meinst du hättest etwas getan was man nicht vergeben kann.
Jesus KANN es. Er selber hat noch am Kreuz einem Schwerstverbrecher vergeben (wahrscheinlich ein Mörder siehe Lukas 23,39-43). Er kann es auch bei Dir, Du brauchst es nur anzunehmen, so einfach ist das !!!

Die gute Nachricht:
Der Tod ist nicht das Ende. Jesus ist nach drei Tagen wieder auferstanden, und hat so bewiesen, dass er wirklich Gottes Sohn war. Er hat den Tod ein für alle mal besiegt, und so auch die Trennung zwischen uns und Gott genommen.
jesus, Gottes Sohn ist der der einzige Mittler, der einzige Weg zu Gott.

Wir VERDIENEN uns Gott nicht durch irgendwelche Leistungen wie zB gute Taten. Deshalb ist ist der Glaube an Jesus auch keine Religion. Religion versucht sich immer von unten an Gott hochzuarbeiten, doch Gott will das nicht, er kommt zu Dir herunter, genau wie er jesus zu uns „herunter“ geschickt hat.

Du kannst selbst nichts tun um dich an Gott ranzuarbeiten, sondern es ist ein Geschenk von Gott an Dich, und wenn du dich ranarbeiten möchtest, dann tust du gerade so, als ob du das GESCHENK nicht willst, oder es nicht annehmen möchtest.

Du brauchst nur in Beziehung zu gehen, und das geht nur so, indem du an Jesus glaubst, indem du daran glaubst dass er für deine Schuld gestorben ist. Gott liebt dich, genauso wie du bist, ohne Einschränkung, ohne Vorbedingung, sogar dann wenn Du dich selber nicht liebst, oder dich selber nicht leiden kannst. es ist kein Zufall dass du auf der Welt bist, er hat dich genauso mit voller Absicht geschaffen wie du eben bist (Jesaja 44,24).

Gott möchte eine Beziehung zu Dir, du brauchst nur JA dazu sagen.

Du könntest zB das folgende Gebet sprechen:

Lieber Herr Jesus,
ich bedanke mich bei dir, dass du gerade mich so sehr liebst,
dass du für mich am Kreuz dein Leben gegeben hast.
Bitte vergib mir meine Schuld.
Es tut mir sehr leid, dass ich bisher ohne Dich gelebt habe.
Bitte übernimm ab jetzt meine Führung, leite mich, hilf mir, komm in mein Leben.
Ich möchte all Deine Geschenke annehmen, werde mich bemühen zu Dir zu stehen.
Ich weiss, dass ich sonst nichts tun kann, bitte erfülle mich mit deinem Geist, ich vertraue Dir mein Leben an.
Amen

Wenn Du zB dieses Gebet, mit deiner best möglichen Überzeugung sprichst, dann bist Du Christ. Die Bibel nennt dies „Neugeburt“.

Also, herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!
Ich hatte meinen „Neugeburtstag“ im Juni 2009 .

Hier ein Bibelvers dazu: Joh 3,16
Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt,  nicht verloren geht,  sondern ewiges Leben hat.

Lies genau, da steht nicht „haben werden“, oder „bekommen kann“.
es steht da …….SONDERN EWIGES LEBEN HAT !!!!

Das ist der erste Schritt um eine Beziehung zu Jesus aufzubauen, du kannst gar nicht mehr dafür tun, du brauchst auch nicht mehr zu tun, als zB obiges Gebet zu sprechen.

Die Bibel, das Wort Gottes…
Wenn Du mehr über Gott erfahren willst, wenn du wissen möchtest wie er ist, was ihm wichtig ist, dann schau in sein Wort, lies die Bibel, triff dich mit Gleichgesinnten.
Beginne am Besten mit den Evangelien Lukas oder Matthäus, das sind nur etwa 60 Seiten, und du wirst sehr viel verstehen wenn du über diese Worte in der Bibel nachdenkst. Es reicht täglich ein paar Seiten zu lesen, lass dir ruhig Zeit dafür.

Betrachte nochmal das Bild da unten, und vielleicht schaffst es auch Du Jesus und Gott die Hand zu reichen.

Alles Liebe
Erich

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Dieses Bild nennt sich “Berühr mich”
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