ErichG's Blog

Weblog eines wiedergeborenen Christen

Herzlich willkommen auf meinem Blog

Posted by erichg - 31. Juli 2009

Erichkleiner1In den letzten Monaten ist sehr viel in meinem Leben passiert, und ich habe einfach den Drang das über einen Blog aufzuschreiben.

  • Wir haben unsere Silberhochzeit gefeiert.
  • Mein Sohn hat geheiratet.
  • Mein Schwiegervater hat den 80er gefeiert
  • Mein Vater hat den 75er gefeiert
  • Mich plagen seit 7 Monaten mehrere Knochenmarködeme im Sprunggelenk
    (das ist auch der Grund warum ich Zeit finde den Blog zu schreiben)
  • … und ich habe zum Glauben an Gott gefunden

Ich weiss nicht wie lange dieser Blog bestehen bleibt.
Vielleicht werden es  nur ein paar Tage, vielleicht wirds auch der längste Blog den das Internet je gesehen hat,  mal schauen was die Zukunft bringt.

Dieser Blog soll denen die es interessiert einiges über mich und mein Leben, meine Gedanken, meinen Glauben den ich erst vor kurzem gefunden habe erzählen. Vielleicht gibt es ja ähnliche Geschichten, und ich freue mich natürlich über Kommentare.

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Eine Anleitung wie man sicher den Himmel verpasst

Posted by erichg - 17. Mai 2010

Du brauchst nur einige Simple Regeln einhalten um ganz sicher niemals an eine Errettung zu glauben oder gar errettet zu werden, ich habe einige zusammengetragen. Es ist wichtig sich wirklich daran zu halten, und keine Zweifel aufkommen zu lassen.

  • Manche Molikularbiologen und Physiker sagen, dass von nichts auch nichts kommen kann. Du musst nur an eine Ausnahme glauben, nämlich den Urknall, – denn genau zu dem Zeitpunkt ist aus NICHTS alles entstanden, das besagt die Urknalltheorie, und zugleich sind alle Naturgesetze zufällig einfach so „geworden“..
    Denke nicht über die Möglichkeit nach dass die Erde geschaffen wurde, denn wer hätte das denn tun sollen ?
  • Sei dir sicher, es gibt die Evolution. Es gibt zwar keine Beweise dafür dass zB aus einem Lurch ein Mensch wurde, es muss aber doch so sein, denn wie sollten wir denn sonst entstanden sein ?
  • Du hast es bistimmt schon mal erlebt. Es gibt so merkwürdige Zufälle oder unerklärliche Dinge. Bewahrung in gefährlichen Situationen, Rettung in letzter Sekunde, überraschende Hilfe in einer Krise, Führung durch ideale Umstände, merkwürdige Zusammentreffen – alles Zufall. Lass dich ja nicht auf wirre, gefühlsduselige Spekulationen ein! Du willst doch schließlich nicht unter die Wundergläubigen eingereiht werden .
  • Wenn sich laufend die biblischen Prophetien erfüllen, z.B. in Bezug auf Israel, die Entwicklung im Nahen Osten, Voraussagen auf unsere Zeit, geschichtliche Abläufe – das ist alles Zufall… Lass dich ja nicht irremachen und zu absurden Schlüssen verführen!
  • Denke immer daran, nur Kinder und Schwachsinnige, ewig Gestrige, oder Leute die niemanden zum reden haben glauben an Gott – also Menschen, die es nicht besser wissen. Wenn ab und zu mal einige andere Typen wie Ärzte oder Wissenschaftler oder Ingenieure – dabei sind, weißt du, was du von ihnen halten sollst…
  • Lass dich auf keinen Fall davon beeindrucken, dass es immer noch Mord, Totschlag, Betrug und Egoismus gibt, obwohl der Mensch ja „im Kern so gut ist“. Halte fest daran, dass so was wie Sünde, Schuld, Unrecht nur relativ ist und keinerlei Bedeutung für später hat.
  • Halte unbedingt daran fest, dass Gott ein unberechenbarer Rachegott ist. All dieses läppische Gerede in der Bibel von einem himmlischen Vater, der uns liebt und an uns interessiert ist und nur das Beste für uns will, ist reine Menschenverdummung. Behalte die Übersicht, lass dich von so was ja nicht einwickeln.
  • Lass Dich nicht davon beeindrucken, wenn Leute erzählen, sie hätten Gott in irgendeiner Weise erlebt. Heilung durch Gebet, Befreiung von Drogen oder Alkohol, Schutz, Versorgung usw. Oder erst diese rührselige Geschichte von einem verwandelten neuen Leben mit Frieden, Freude, Gewissheit über Gott (lach) und einer total neuen Sicht usw. Es wird doch viel erzählt, wenn der Tag lang ist …
  • Falls du doch mal doch einen Gedanken an Gott verschwendest, setze auf jeden Fall Gott mit „der Kirche“ gleich. Was in der Kirche alles falsch läuft, ist dir ja gut bekannt. Richte deine Gedanken kurz auf diese Dinge, dann geht der Anfall vorüber und es geht wieder schnell vorbei.
  • Ausserdem, – wenn du unbedingt doch etwas „Höheres“ brauchst, dann halte dich fest an „New Age“ und Reinkarnation und Gott als „kosmische Energie“. Da rückt dir nämlich garantiert keiner auf die Pelle mit Sachen wie Konsequenzen, Gericht, Himmel oder Hölle. Da geht es nur um harmlose „Erleuchtung“. Auch vor Jesus, Umkehr und Vergebung bist du da sicher. Denke immer daran: Was du nicht weißt oder glaubst, hat logischerweise auch keine Gültigkeit für dich! Bleib dabei, und New Age sagt ja dass du selber Göttlich bist. Vertraust du dir etwa nicht ?
  • Gib dich stets mit dem zufrieden, was andere sagen, gerade auch, was die Bibel angeht! Lies sie nicht selbst, lass Dir erzählen was andere über die Bibel erzählen. Ganze Bücher gibt es über die Irrtümer in der Bibel. Im Strom mitschwimmen ist ganz einfach. Warum solltest du selber nachlesen, was Jesus über die Situation des Menschen, den Sinn des Lebens und die Zukunft der Welt gesagt hat? Du willst doch nicht etwa als misstrauisch gelten?!

Ich denke das sollte nun reichen…

Gruß

Erich

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Jesus Film Projekt

Posted by erichg - 17. Mai 2010

Für alle die das Evangelium als Film sehen möchten….

Hier klicken um den Film zu sehen
Meiner Ansicht nach ein wirklich tolles Projekt.

Der Film kann Gratis in einigen Hundert verschiedenen Sprachen am PC in HQ angesehen werden.
Die Schauspielerische Leistung finde ich nicht gerade Top, doch der Inhalt ist sehr Bibeltreu.
Wirklich zu empfehlen.

Gruß Erich

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Frieden durch Jesus

Posted by erichg - 19. März 2010

Lieber Vater,
ich danke dir für den Frieden den du mir durch den Glauben an deinen Sohn Jesus schenkst.
Zeige mir jede Sünde die mich hindert, dass dein Frieden mein Herz regiert.
Zeige sie mir durch deinen Geist, ich bin sofort zur Bekenntnis und Buße bereit.
Herr ich bitte dich, schenke mir die Möglichkeit durch meine Zeugnisse Menschen zu helfen zu Dir zu kommen,
damit auch diese deinen Frieden im Herz erfahren können.
Amen

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Das Wesen echten errettenden Glaubens

Posted by erichg - 10. Dezember 2009

Hallo,
in meiner Schlachter Studienbibel habe ich im Anhang (Seite 2150) eine Hilfestellung gefunden was laut John Mac Arthur das Wesen errettenden Glaubens ausmacht. Ich finde diese Liste(n) sehr hilfreich, da sie die Zusammenhänge ganz gut dokumentiert.

Das Wesen ECHTEN, ERRETTENDEN GLAUBENS

2. Korinther 13, 5 (Schlachter 2000):
Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben seid; stellt euch selbst auf die Probe! Oder erkennt ihr euch selbst nicht, daß Jesus Christus in euch ist? Es sei denn, daß ihr unecht wärt!

Es folgen nun 3 Listen.
1.) Anzeichen, die echten Glauben weder beweisen noch widerlegen
2.) Die Früchte bzw. Beweise für echtes, wahres Christsein
3.) Umgang mit dem Evangelium

1.) Anzeichen, die echten Glauben weder beweisen noch widerlegen

A. Sichtbare Sittlichkeit:

Matthäus 19, 16-21 (Schlachter 2000):
Und siehe, einer trat herzu und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich Gutes tun, um das ewige Leben zu erlangen? Er aber sprach zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein! Willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote! Er sagt zu ihm: Welche? Jesus aber sprach: Das »Du sollst nicht töten! Du sollst nicht ehebrechen! Du sollst nicht stehlen! Du sollst nicht falsches Zeugnis reden! Ehre deinen Vater und deine Mutter!« [d] und »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst!« [e]
Der junge Mann spricht zu ihm: Das habe ich alles gehalten von meiner Jugend an; was fehlt mir noch? Jesus sprach zu ihm: Willst du vollkommen sein, so geh hin, verkaufe, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm, folge mir nach!
Matthäus 19, 23 (Schlachter 2000):
Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wahrlich, ich sage euch: Ein Reicher hat es schwer, in das Reich der Himmel
hineinzukommen!
Matthäus 19, 27 (Schlachter 2000):
Da antwortete Petrus und sprach zu ihm: Siehe, wir haben alles verlassen und sind dir nachgefolgt; was wird uns dafür zuteil?

B. Intellektuelle Erkenntnis:

Römer 1, 21 (Schlachter 2000):
Denn obgleich sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott geehrt und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in nichtigen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.
Römer 2, 17-29 (Schlachter 2000):
Siehe, du nennst dich einen Juden und verläßt dich auf das Gesetz und rühmst dich Gottes, und kennst [seinen] Willen und verstehst zu prüfen, worauf es ankommt, weil du aus dem Gesetz unterrichtet bist; und du traust dir zu, ein Leiter der Blinden zu sein, ein Licht derer, die in der Finsternis sind, ein Erzieher der Unverständigen, ein Lehrer der Unmündigen, der den Inbegriff der Erkenntnis und der Wahrheit im Gesetz hat: Nun also, du lehrst andere, dich selbst aber lehrst du nicht? Du verkündigst, man solle nicht stehlen, und stiehlst selber? Du sagst, man solle nicht ehebrechen, und brichst selbst die Ehe? Du verabscheust die Götzen und begehst dabei Tempelraub? Du rühmst dich des Gesetzes und verunehrst doch Gott durch Übertretung des Gesetzes? Denn der Name Gottes wird um euretwillen gelästert unter den Heiden, wie es geschrieben steht. [g]
Die Beschneidung [h] nämlich hat nur Wert, wenn du das Gesetz hältst; bist du aber ein Übertreter des Gesetzes, so ist deine Beschneidung zur Unbeschnittenheit geworden. Wenn nun der Unbeschnittene die Rechtsbestimmungen des Gesetzes befolgt, wird ihm dann nicht seine Unbeschnittenheit als Beschneidung angerechnet werden?
C. Religiöses Engagement:

Matthäus 25, 1-10 (Schlachter 2000):
Dann wird das Reich der Himmel zehn Jungfrauen gleichen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegengingen. Fünf von ihnen aber waren klug und fünf töricht. Die törichten nahmen zwar ihre Lampen, aber sie nahmen kein Öl mit sich. Die klugen aber nahmen Öl in ihren Gefäßen mitsamt ihren Lampen. Als nun der Bräutigam auf sich warten ließ, wurden sie alle schläfrig und schliefen ein.
Um Mitternacht aber entstand ein Geschrei: Siehe, der Bräutigam kommt! Geht aus, ihm entgegen! Da erwachten alle jene Jungfrauen und machten ihre Lampen bereit. Die törichten aber sprachen zu den klugen: Gebt uns von eurem Öl, denn unsere Lampen erlöschen! Aber die klugen antworteten und sprachen: Nein, es würde nicht reichen für uns und für euch. Geht doch vielmehr hin zu den Händlern und kauft für euch selbst!
Während sie aber hingingen, um zu kaufen, kam der Bräutigam; und die bereit waren, gingen mit ihm hinein zur Hochzeit; und die Tür wurde verschlossen.
D. Aktiver Dienst:
Matthäus 7, 21-24 (Schlachter 2000):
Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. Viele werden an jenem Tag zu mir sagen:
Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt und in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und in deinem Namen viele Wundertaten vollbracht? Und dann werde ich ihnen bezeugen: Ich habe euch nie gekannt; weicht von mir, ihr Gesetzlosen [c]!
Ein jeder nun, der diese meine Worte hört und sie tut, den will ich mit einem klugen Mann vergleichen, der sein Haus auf den Felsen baute.
E. Sündenerkenntnis:
Apostelgeschichte 7, 24-25 (Schlachter 2000):
Und als er einen Unrecht leiden sah, wehrte er es ab und schaffte dem Unterdrückten Recht, indem er den Ägypter erschlug. Er meinte aber, seine Brüder würden es verstehen, daß Gott ihnen durch seine Hand Rettung gebe; aber sie verstanden es nicht.

F. Heilsgewissheit:

Matthäus 23 Bitte Link anklicken und ganzes Kapitel lesen, es würde zu viel Platz brauchen es zu Posten.

G. Getroffene Entscheidung:

Lukas 8, 13-14 (Schlachter 2000):
Die aber auf dem Felsen sind die, welche das Wort, wenn sie es hören, mit Freuden aufnehmen; aber sie haben keine Wurzel; sie glauben nur eine Zeitlang, und zur Zeit der Versuchung [a] fallen sie ab. Was aber unter die Dornen fiel, das sind die, welche es gehört haben; aber sie gehen hin und werden von Sorgen und Reichtum und Vergnügungen des Lebens [b] erstickt und bringen die Frucht nicht zur Reife.

2. Die Früchte bzw. Beweise für echtes, wahres Christsein:

John Mac Arthur sagt:

Wenn Liste 1 auf einen bekennenden Christen zutrifft, aber Liste 2 nicht, besteht Anlass, die Echtheit des Bekenntnisses in Frage zu stellen. Doch auf wen Liste 2 zutrifft, für den wird auch Liste 1 gelten.
A. Liebe zu Gott:
Psalmen 42, 1-12 (Schlachter 2000):
Dem Vorsänger. Von den Söhnen Korahs. Ein Maskil.
Wie ein Hirsch lechzt [a] nach Wasserbächen,
so lechzt meine Seele, o Gott, nach dir!
Meine Seele dürstet nach Gott,
nach dem lebendigen Gott:
Wann werde ich kommen
und vor Gottes Angesicht erscheinen?
Meine Tränen sind meine Speise
bei Tag und bei Nacht,
weil man täglich zu mir sagt:
Wo ist [nun] dein Gott?
Daran will ich denken, und meine Seele in mir ausschütten,
wie ich dahinzog im Gedränge,
mit ihnen feierlich dahinschritt zum Haus Gottes
unter lautem Jubel und Lobgesang,
in der feiernden Menge.
Was betrübst du dich, meine Seele,
und bist so unruhig in mir?
Harre auf Gott, denn ich werde ihm noch danken
für die Rettung, die von seinem Angesicht kommt! [b]
Mein Gott, meine Seele ist betrübt in mir;
darum gedenke ich an dich
im Land des Jordan und der Hermongipfel,
am Berg Mizar.
Eine Flut ruft der anderen beim Rauschen deiner Wasserstürze;
alle deine Wellen und Wogen sind über mich gegangen.
Am Tag wird der Herr seine Gnade entbieten,
und in der Nacht wird sein Lied bei mir sein,
ein Gebet zu dem Gott meines Lebens.
Ich will sprechen zu Gott, meinem Fels:
Warum hast du mich vergessen?
Warum muß ich trauernd einhergehen,
weil mein Feind mich bedrängt?
Psalmen 73, 25 (Schlachter 2000):
Und neben dir begehre ich nichts auf Erden!
Wen habe ich im Himmel [außer dir]?
Lukas 10, 27 (Schlachter 2000):
Er aber antwortete und sprach: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Denken, und deinen Nächsten wie dich selbst!« [a]

Römer 8, 7 (Schlachter 2000):
weil nämlich das Trachten des Fleisches Feindschaft gegen Gott ist; denn es unterwirft sich dem Gesetz Gottes nicht, und kann es auch nicht;

B. Buße über Sünde:
Psalmen 32, 5 (Schlachter 2000):
Da bekannte ich dir meine Sünde
und verbarg meine Schuld nicht;
ich sprach: »Ich will dem Herrn meine Übertretungen bekennen!«
Da vergabst du mir meine Sündenschuld. (Sela.)
Sprüche 28, 13 (Schlachter 2000):
Wer seine Schuld verheimlicht, dem wird es nicht gelingen, wer sie aber bekennt und läßt, der wird Barmherzigkeit erlangen.
Römer 7, 14 (Schlachter 2000):
Denn wir wissen, daß das Gesetz geistlich ist; ich aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft.
2. Korinther 7, 10 (Schlachter 2000):
Denn die gottgewollte Betrübnis bewirkt eine Buße zum Heil, die man nicht bereuen muß; die Betrübnis der Welt aber bewirkt den Tod.
Johannes 1, 8 (Schlachter 2000):
Nicht er war das Licht, sondern er sollte Zeugnis geben von dem Licht.
Das wahre Licht, welches jeden Menschen erleuchtet [d], sollte in die Welt kommen. Er war in der Welt [e], und die Welt ist durch ihn geworden, doch die Welt erkannte ihn nicht.
C. Echte Demut:
Psalmen 51, 17 (Schlachter 2000):
Herr, tue meine Lippen auf,
damit mein Mund dein Lob verkündige!
Matthäus 5, 1-12 (Schlachter 2000):
Als er aber die Volksmenge [a] sah, stieg er auf den Berg; und als er sich setzte, traten seine Jünger zu ihm. Und er tat seinen Mund auf [zu einer Rede], lehrte sie und sprach:
Glückselig sind die geistlich Armen [b], denn ihrer ist das Reich der Himmel!
Glückselig sind die Trauernden, denn sie sollen getröstet werden!
Glückselig sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben!
Glückselig sind, die nach der Gerechtigkeit hungern und dürsten, denn sie sollen satt werden!
Glückselig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen!
Glückselig sind, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen!
Glückselig sind die Friedfertigen, denn sie werden Söhne Gottes heißen!
Glückselig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, denn ihrer ist das Reich der Himmel!
Jakobus 4, 6 (Schlachter 2000):
um so reicher aber ist die Gnade, die er gibt. Darum spricht er:
»Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«. [b]
Jakobus 4, 9 (Schlachter 2000):
Fühlt euer Elend, trauert und heult! Euer Lachen verwandle sich in Trauer und eure Freude in Niedergeschlagenheit! Demütigt euch vor dem Herrn, so wird er euch erhöhen.
Verleumdet einander nicht, ihr Brüder! Wer seinen Bruder verleumdet und seinen Bruder richtet, der verleumdet das Gesetz und richtet das Gesetz; wenn du aber das Gesetz richtest, so bist du nicht ein Täter, sondern ein Richter des Gesetzes. Einer nur ist der Gesetzgeber, der die Macht hat, zu retten und zu verderben; wer bist du, daß du den anderen richtest?
D. Gott ehrende Hingabe:

Psalmen 105, 2 (Schlachter 2000):
Singt ihm, lobsingt ihm,
redet von allen seinen Wundern!
Psalmen 115, 1 (Schlachter 2000):
Nicht uns, o Herr, nicht uns,
sondern deinem Namen gib Ehre,
um deiner Gnade und Treue [a] willen!
Jesaja 43, 7 (Schlachter 2000):
einen jeden, der mit meinem Namen genannt ist und den ich zu meiner Ehre geschaffen habe, den ich gebildet und gemacht habe.
Jesaja 48, 10-22 (Schlachter 2000):
Siehe, ich habe dich geläutert, aber nicht im Silber[schmelzofen]; im Schmelzofen des Elends habe ich dich geprüft. Um meinetwillen, um meinetwillen will ich es vollbringen! Denn wie würde ich sonst gelästert! Und ich will meine Ehre keinem anderen geben.
Höre auf mich, Jakob, und du, Israel, mein Berufener! Ich bin es [b], ich bin der Erste, und ich bin auch der Letzte! Ja, meine Hand hat die Erde gegründet und meine Rechte die Himmel ausgespannt. Sobald ich ihnen zurufe, stehen sie allesamt da.
Versammelt euch, ihr alle, und hört! Wer unter ihnen hat dies verkündigt? Er, den der Herr liebhat, er wird sein Wohlgefallen an Babel vollstrecken, und die Chaldäer seinen Arm fühlen lassen. Ich selbst habe es gesagt, ich habe ihn auch berufen und ihn hergebracht, und sein Weg wird gelingen.
Naht euch zu mir und hört dieses! Ich habe von Anfang an nicht im Verborgenen geredet. Seitdem es geschehen ist, bin ich da; und nun hat mich Gott, der Herr, und sein Geist gesandt. So spricht der Herr, dein Erlöser, der Heilige Israels: Ich bin der Herr, dein Gott, der dich lehrt, was dir nützlich ist, der dich leitet auf dem Weg, den du gehen sollst. O daß du doch auf meine Gebote geachtet hättest! Dann wäre dein Friede wie ein Wasserstrom gewesen und deine Gerechtigkeit wie Meereswellen. Dein Same wäre wie der Sand, und die Sprößlinge deines Leibes wie seine Körner; sein Name würde weder ausgerottet noch vertilgt werden vor meinem Angesicht.
Jeremia 9, 23-24 (Schlachter 2000):
sondern wer sich rühmen will, der rühme sich dessen, daß er Einsicht hat und mich erkennt, daß ich der Herr bin, der Barmherzigkeit, Recht und Gerechtigkeit übt auf Erden!
Denn daran habe ich Wohlgefallen, spricht der Herr.
Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da werde ich alle heimsuchen, die, obgleich beschnitten, doch unbeschnitten sind [b]:
1. Korinther 10, 31 (Schlachter 2000):
Ob ihr nun eßt oder trinkt oder sonst etwas tut — tut alles zur Ehre Gottes!
E. Beständiges Gebet:

Lukas 18, 1 (Schlachter 2000):
Er sagte ihnen aber auch ein Gleichnis, um ihnen zu zeigen, daß es nötig ist, allezeit zu beten und nicht nachlässig zu werden;
Epheser 6, 18-23 (Schlachter 2000):
indem ihr zu jeder Zeit betet mit allem Gebet und Flehen im Geist, und wacht zu diesem Zweck in aller Ausdauer und Fürbitte für alle Heiligen, auch für mich, damit mir das Wort gegeben werde, so oft ich meinen Mund auftue, freimütig das Geheimnis des Evangeliums bekanntzumachen, für das ich ein Botschafter in Ketten bin, damit ich darin freimütig rede, wie ich reden soll.
Damit aber auch ihr wißt, wie es mir geht und was ich tue, wird euch Tychikus alles mitteilen, der geliebte Bruder und treue Diener im Herrn, den ich eben darum zu euch gesandt habe, daß ihr erfahrt, wie es um uns steht, und daß er eure Herzen tröste.
Friede werde den Brüdern zuteil und Liebe samt Glauben von Gott, dem Vater, und dem Herrn Jesus Christus.
Philipper 4, 6 (Schlachter 2000):
Sorgt euch um nichts; sondern in allem laßt durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden. Und der Friede Gottes, der allen Verstand übersteigt, wird eure Herzen und eure Gedanken bewahren in Christus Jesus!
Im übrigen, ihr Brüder, alles, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was
wohllautend, was irgend eine Tugend oder etwas Lobenswertes ist, darauf seid bedacht [a]! Was ihr auch gelernt und empfangen und gehört und an mir gesehen habt, das tut; und der Gott des Friedens wird mit euch sein.
Ich habe mich aber sehr gefreut im Herrn, daß ihr euch wieder so weit erholt habt, um für mich sorgen zu können; ihr habt auch sonst daran gedacht, aber ihr wart nicht in der Lage dazu. Nicht wegen des Mangels sage ich das; ich habe nämlich gelernt, mit der Lage zufrieden zu sein, in der ich mich befinde. Denn ich verstehe mich aufs Armsein, ich verstehe mich aber auch aufs Reichsein; ich bin mit allem und jedem vertraut, sowohl satt zu sein als auch zu hungern, sowohl Überfluß zu haben als auch Mangel zu leiden. Ich vermag alles durch den [b], der mich stark macht, Christus.
Doch habt ihr recht gehandelt, daß ihr Anteil nahmt an meiner Bedrängnis. Und ihr Philipper wißt ja auch, daß am Anfang [der Verkündigung] des Evangeliums, als ich von Mazedonien aufbrach, keine Gemeinde mit mir Gemeinschaft gehabt hat im Geben und Nehmen als ihr allein;
1. Timotheus 2, 1-4 (Schlachter 2000):
So ermahne ich nun, daß man vor allen Dingen Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen darbringe für alle Menschen, für Könige und alle, die in hoher Stellung sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht [a] und Ehrbarkeit; denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter, welcher will [b], daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.
Jakobus 5, 16-18 (Schlachter 2000):
Bekennt einander die Übertretungen und betet füreinander, damit ihr geheilt werdet! Das Gebet eines Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist. Elia war ein Mensch von gleicher Art wie wir, und er betete inständig, daß es nicht regnen solle, und es regnete drei Jahre und sechs Monate nicht im Land; und er betete wiederum; da gab der Himmel Regen, und die Erde brachte ihre Frucht.
F. Selbstlose Liebe:

1. Johannes 2, 9 (Schlachter 2000):
Wer sagt, daß er im Licht ist, und doch seinen Bruder haßt, der ist noch immer in der Finsternis. Wer seinen Bruder liebt, der bleibt im Licht, und nichts Anstößiges ist in ihm; wer aber seinen Bruder haßt, der ist in der Finsternis und wandelt in der Finsternis und weiß nicht, wohin er geht, weil die Finsternis seine Augen verblendet hat.
Ich schreibe euch, ihr Kinder, weil euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen.
1. Johannes 3, 14 (Schlachter 2000):
Wir wissen, daß wir aus dem Tod zum Leben gelangt sind, denn wir lieben die Brüder. Wer den Bruder nicht liebt, bleibt im Tod.
1. Johannes 4, 7 (Schlachter 2000):
Geliebte, laßt uns einander lieben! Denn die Liebe ist aus Gott, und jeder, der liebt, ist aus Gott geboren und erkennt Gott. Wer nicht liebt, der hat Gott nicht erkannt; denn Gott ist Liebe.
Darin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, daß Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben sollen. Darin besteht die Liebe — nicht daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und seinen Sohn gesandt hat als Sühnopfer für unsere Sünden. Geliebte, wenn Gott uns so geliebt hat, so sind auch wir es schuldig, einander zu lieben.
Niemand hat Gott jemals gesehen; wenn wir einander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen geworden. Daran erkennen wir, daß wir in ihm bleiben und er in uns, daß er uns von seinem Geist gegeben hat. Und wir haben gesehen und bezeugen, daß der Vater den Sohn gesandt hat als Retter der Welt. Wer nun bekennt [c], daß Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er in Gott. Und wir haben die Liebe erkannt und geglaubt, die Gott zu uns hat. Gott ist Liebe, und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
G. Absonderung von der Welt:
1. Korinther 2, 12 (Schlachter 2000):
Wir aber haben nicht den Geist der Welt empfangen, sondern den Geist, der aus Gott ist, so daß wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist;
Jakobus 4, 4-6 (Schlachter 2000):
Ihr Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wißt ihr nicht, daß die Freundschaft mit der Welt [a] Feindschaft gegen Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, der macht sich zum Feind Gottes! Oder meint ihr, die Schrift rede umsonst? Ein eifersüchtiges Verlangen hat der Geist, der in uns wohnt; um so reicher aber ist die Gnade, die er gibt. Darum spricht er: »Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade«. [b]
1. Johannes 2, 15-17 (Schlachter 2000):
Habt nicht lieb die Welt [e], noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm. Denn alles, was in der Welt ist, die Fleischeslust, die Augenlust [f] und der Hochmut des Lebens, ist nicht von dem Vater, sondern von der Welt. Und die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.
1. Johannes 5, 5 (Schlachter 2000):
Wer ist es, der die Welt überwindet, wenn nicht der, welcher glaubt, daß Jesus der Sohn Gottes ist?

H. Geistliches Wachstum:

Lukas 8, 15 (Schlachter 2000):
Das in dem guten Erdreich aber sind die, welche das Wort, das sie gehört haben, in einem feinen und guten Herzen behalten und Frucht bringen in standhaftem Ausharren [c].
Johannes 15, 1-6 (Schlachter 2000):
Ich bin der wahre Weinstock, und mein Vater ist der Weingärtner. Jede Rebe an mir, die keine Frucht bringt, nimmt er weg; jede aber, die Frucht bringt, reinigt er, damit sie mehr Frucht bringt. Ihr seid schon rein um des Wortes willen, das ich zu euch geredet habe. Bleibt in mir, und ich [bleibe] in euch! Gleichwie die Rebe nicht von sich selbst aus Frucht bringen kann, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.
Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn
getrennt von mir [a] könnt ihr nichts tun. Wenn jemand nicht in mir bleibt, so wird er weggeworfen wie die Rebe und verdorrt; und solche sammelt man und wirft sie ins Feuer, und sie brennen.
Epheser 4, 12-16 (Schlachter 2000):
zur Zurüstung der Heiligen, für das Werk des Dienstes, [d] für die Erbauung des Leibes des Christus, bis wir alle zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis [e] des Sohnes Gottes gelangen, zur vollkommenen Mannesreife [f], zum Maß der vollen Größe des Christus [g]; damit wir nicht mehr Unmündige seien, hin- und hergeworfen und umhergetrieben von jedem Wind der Lehre durch das betrügerische Spiel der Menschen, durch die Schlauheit, mit der sie zum Irrtum verführen, sondern, wahrhaftig in der Liebe, heranwachsen in allen Stücken zu ihm hin [h], der das Haupt ist, der Christus. Von ihm aus vollbringt der ganze Leib, zusammengefügt und verbunden durch alle Gelenke, die einander Handreichung tun nach dem Maß der Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Gliedes, das Wachstum des Leibes zur Auferbauung seiner selbst in Liebe.
I. Gehorsames Leben:
Matthäus 7, 21 (Schlachter 2000):
Nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Reich der Himmel eingehen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut.
Johannes 15, 14-17 (Schlachter 2000):
Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was immer ich euch gebiete. Ich nenne euch nicht mehr Knechte, denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut; euch aber habe ich Freunde genannt, weil ich euch alles verkündet habe, was ich von meinem Vater gehört habe. Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und euch dazu bestimmt, daß ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit der Vater euch gibt, was auch immer ihr ihn bitten werdet in meinem Namen. Das gebiete ich euch, daß ihr einander liebt.
Römer 16, 26 (Schlachter 2000):
das jetzt aber offenbar gemacht worden ist und durch prophetische Schriften auf Befehl des ewigen Gottes bekanntgemacht worden ist bei allen Heiden, um Glaubensgehorsam [b] zu bewirken
1. Petrus 1, 2 (Schlachter 2000):
die auserwählt sind gemäß der Vorsehung Gottes, des Vaters, in der Heiligung des Geistes, zum Gehorsam und zur Besprengung mit dem Blut Jesu Christi: Gnade und Friede werde euch mehr und mehr zuteil!
1. Petrus 1, 22 (Schlachter 2000):
Da ihr eure Seelen im Gehorsam gegen die Wahrheit gereinigt habt durch den Geist zu ungeheuchelter Bruderliebe, so liebt einander beharrlich und aus reinem Herzen;
1. Johannes 2, 3-5 (Schlachter 2000):
Und daran erkennen wir, daß wir ihn erkannt haben, wenn wir seine Gebote halten. Wer sagt: »Ich habe ihn erkannt«, und hält doch seine Gebote nicht, der ist ein Lügner, und in einem solchen ist die Wahrheit nicht; wer aber sein Wort hält, in dem ist wahrhaftig die Liebe Gottes [d] vollkommen geworden. Daran erkennen wir, daß wir in ihm sind.
John MacArthur sagt:
Wenn Liste 1 auf einen bekennenden Christen zutrifft, aber Liste 2 nicht, besteht Anlass, die Echtheit des Bekenntnisses in Frage zu stellen. Doch auf wen Liste 2 zutrifft, für den wird auch Liste 1 gelten.

3. Der Umgang mit dem Evangelium:

A. Verkündige es:

Matthäus 4, 23 (Schlachter 2000):
Und Jesus durchzog ganz Galiläa, lehrte in ihren Synagogen [j] und verkündigte das Evangelium [k] von dem Reich und heilte alle Krankheiten und alle Gebrechen im Volk.

B. Verteidige es:

Judas 1, 3 (Schlachter 2000):
Geliebte, da es mir ein großes Anliegen ist, euch von dem gemeinsamen Heil zu schreiben, hielt ich es für notwendig, euch mit der Ermahnung zu schreiben, daß ihr für den Glauben kämpft, [a] der den Heiligen ein für allemal überliefert worden ist.

C. Präsentiere es:

Philipper 1, 27 (Schlachter 2000):
Nur führt euer Leben würdig des Evangeliums von Christus, damit ich, ob ich komme und euch sehe oder abwesend bin, von euch höre, daß ihr fest steht in einem Geist und einmütig miteinander kämpft für den Glauben des Evangeliums

D. Teile es mit:

Philipper 1, 5 (Schlachter 2000):
wegen eurer Gemeinschaft am Evangelium vom ersten Tag an bis jetzt,

E. Leide dafür:

2. Timotheus 1, 8 (Schlachter 2000):
So schäme dich nun nicht des Zeugnisses von unserem Herrn, auch nicht meinetwegen, der ich sein Gefangener bin; sondern leide mit [uns] für das Evangelium in der Kraft Gottes.

F. Hindere es nicht:

1. Korinther 9, 16 (Schlachter 2000):
Denn wenn ich das Evangelium verkündige, so ist das kein Ruhm für mich; denn ich bin dazu verpflichtet, und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkündigen würde!

G. Schäme dich seiner nicht:

Römer 1, 16 (Schlachter 2000):
Denn ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Errettung für jeden, der glaubt, zuerst für den Juden, dann auch für den Griechen;

H. Predige es:

1. Korinther 9, 16 (Schlachter 2000):
Denn wenn ich das Evangelium verkündige, so ist das kein Ruhm für mich; denn ich bin dazu verpflichtet, und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht verkündigen würde!

I. Stärke dich dadurch:

1. Thessalonicher 1, 5 (Schlachter 2000):
denn unser Evangelium ist nicht nur im Wort zu euch gekommen, sondern auch in Kraft und im Heiligen Geist und in großer Gewißheit, so wie ihr ja auch wißt, wie wir unter euch gewesen sind um euretwillen.

J. Behüte es:

Galater 1, 6-8 (Schlachter 2000):
Mich wundert, daß ihr euch so schnell abwenden laßt von dem, der euch durch die Gnade des Christus berufen hat, zu einem anderen Evangelium [d], während es doch kein anderes gibt; nur sind etliche da, die euch verwirren und das Evangelium von Christus verdrehen wollen.
Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!

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Wo oder was ist der Sinn des Lebens ?

Posted by erichg - 23. November 2009

Wer hat sich die Frage nach dem Sinn des Lebens noch nicht gestellt ?

Ich schreibe diesen Blogeintrag, da ein Teilnehmer in einem Internetforum dazu ein Brainstorming angeregt hat.
Ich möchte hier Repräsentativ einige Antworten aus dem Forum nennen

  • … dem Leben einen Sinn zu geben
  • … zu leben
  • … zu wachsen
  • … zu (er)leben
  • … ein großes tiefes schwarzes Loch mit einem fetten Fragezeichen in der Mitte
  • … eine Reise meiner Seele auf der Suche nach Geborgenheit, Harmonie und Liebe, auf dass ich deren Vollkommenheit nach dem Ende meines irdischen Daseins in göttlicher Weise erfahre.
  • … Herauszufinden wer ich wirklich bin
  • … zu lernen und zu erschaffen
  • … Die Welt besser zu hinterlassen als ich sie vorgefunden habe, … Das Leben in seiner sinnlichen und geistigen Fuelle wahrzunehmen und zu schaetzen, … Moeglichkeiten zum Lernen zu schaffen und zu nutzen
  • … die Aufgabe zu erfüllen, die mir offensichtlich zugewiesen wurde (für andere da zu sein)
  • … Die Ängste loslassen um in Liebe zu leben und damit einfach nur sein
  • … Manchmal glaube ich, dass das Leben keinen Sinn hat… Gott/Allah/wer oder was auch immer hat einfach nur eine, für uns meist unverständliche, Art von Humor.
    Mein momentaner Sinn des Lebens besteht darin, mich wieder lebendig zu fühlen und nicht mehr wie eine funktionierende Maschine
  • … Jesu Christi Liebe zu folgen
  • … Alt und Weise zu werden
  • … Mensch zu sein! (nicht Unmensch, nicht Marionette)
  • … An Jesus glauben, Jesus nachzufolgen, mein jetziges Leben so gut ich kann nach ihm auszurichten, um nach dem Gericht bei ihm zu sein (das habe ich selbst dazu geschrieben)

Nun das ist wie gesagt ein Brainstorming, ich möchte ein wenig tiefer gehen und versuchen zu beschreiben was ich als den Sinn des Lebens sehe.
Ich habe mir diese Frage nach dem Sinn des Lebens immer wieder gestellt, allerdings konnte ich bis bis vor eineigen Monaten nie näher darüber nachdenken, oder diese Frage wirklich „erfassen“, ich konnte für mich keinen klaren Ansatzpunkt finden.
Ich hatte immer nur so im Kopf, –  allerdings weit entfernt und kaum wirklich fassbar,  eine Art Überzeugung, dass der Sinn des Lebens nicht der oder das sein kann,  sein Leben so gut wie es geht zu leben, Kinder zu Zeugen, diese zu erziehen, und dann nach zB 80 Jahren abzutreten und das war es dann.

Vielleicht geht es dem einen oder anderen Leser hier auch so wie mir, dass man sich irgendwie hin und her gerissen fühlt in seinen Gedanken, gerade dann wenn man über den Sinn des Lebens nachdenkt. Es ist mir sehr schwer gefallen diese Gadanken ein wenig zu ordnen. Ich möchte nun beschreiben wie  mir das einigermaßen gelungen ist.

Der Punkt ist für mich diese hin und her Gerissenheit gewesen, da habe ich mal angesetzt.

  • Ich wollte einerseits frei sein, aber auch zugleich geborgen
  • Ich wollte alle Annehmlichkeiten des Lebens haben, meine Ziele und Ideen verfolgen. Ich musste mich aber ständig arrangieren, – sei es wegen Familie und Partnerschaft oder aus anderen Gründen. Manchmal ist das gelungen, aber vieles bleibt dauerend und beinahe für immer offen.
  • Ich sehnte mich nach Gemeinschaft, nach Harmonie, – wollte mich aber immer so nach dem Motto „ich kann das genauso wie du, ich mache es nur anders“ von anderen Unterscheiden.
  • Ich wollte Selbständig und Stark sein, brauchte aber immer wieder Hilfe von anderen. Durch diese Hilfe fühlte ich mich dem anderen zumindest moralisch Verpflichtet.
  • Ich habe immer danach gestrebt „Werte zu schaffen“, sei es ein neues Auto, ein neuer Fernsehapparat, der neueste DVD Player, neue Möbel. Das ist aber immer wieder am nicht ausreichenden Geld gescheitert. Dadurch habe ich mich „weniger Wert“ gefühlt. Andere konnten das besser als ich, das hat mich gestört.
  • Ich hatte immer die Hoffnung auf das Große Glück, … zB Lottogewinn, Pferdewetten, Toto, Glückslose usw.
  • ….usw.

Diese Liste könnte ich nun nahezu unendlich fortsetzen,  ich wollte eine Art  Siegertyp sein. Ich wollte zwar nicht alle und jeden besiegen, doch diese Aura war mir wichtig. Ich wollte den weltlichen Werten entsprechen….. bis ich begriffen habe dass ich diesen Werten niemals entsprechen kann.

Warum war das so ?
Ich glaube ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster wenn ich sage, dass es in der westlichen Gesellschaft Gang und Gebe ist so oder mit ähnlicher Einstellung  zu leben.
Man wird schon so erzogen. Ich wurde 1960  geboren. Das war eine Zeit in der Luxus und Materielles nicht sehr breit gesät war. Ich kann mich noch sehr gut erinnern an unsere leere Wohnung, wir hatten kaum Möbel. Wir hatten wirklich grade genug um zu überleben. Dann kam der Aufschwung, und in kurzer Zeit war plötzlich nahezu alles möglich. Meine Einstellung als Jugendlicher war in etwa folgende.  Es ist keine Frage ob ich etwas bekomme, sondern nur wann !!! Und im Prinzip hat sich das so fortgesetzt.
Mit schrecken sehe ich, dass meine Kinder leider genauso denken.

Ich habe geheiratet, wir konnten uns mit finanzieller Unterstützung unserer Eltern sofort eine Wohnung leisten (die schon größer war als die Wohnung in der ich aufgewachsen bin). Wirklich geleistet hatten wir damals noch wenig, – wir hatten beide unseren Beruf, haben gut verdient, aber selbst verdientes bares Geld war zu der Zeit nicht vorhanden. Wir sind auf Urlaub gefahren, und wenn wir schnell mehr Geld brauchten sind wir zur Bank gegangen und haben einen Kredit genommen.

Vor einigen Monaten fand ich zum Glauben an Jesus, und habe mich sehr mit diesem Glauben und vor allem mit der Bibel beschäftigt.  Mit dem Glauben an Jesus, und dem Willen ihm nachzufolgen hat sich bei mir eine innere Zufriedenheit eingestellt. Ich habe nun durch die Bibel ein Buch in der Hand, in dem ich immer wenn ich unsicher werde nachlesen kann, wie ich mich verhalten kann und soll. Es haben sich meine Werte, und das was ich für wichtig gehalten habe sehr geändert.

Also, was ist denn nun der Sinn des Lebens für mich, was habe ich durch die Bibel und den Glauben wirklich erkannt ?

  • Das wichtigste, und das Ziel:
    Es gibt ein Leben nach diesem jetzigen Leben. Dieses erneuerte Leben wird ein völlig anderes sein, ich verwende mal den Ausdruck „Paradiesisch“. …. und der Sinn des jetzigen Lebens ist, – es im Sinne Jesu und seiner Offenbarung zu leben.
    – Das gelingt manchmal nicht, doch Fehler werden verziehen, das ist versprochen.
  • Weltliche Werte wie Luxusartikel sind nicht wichtig, sie machen nur Arbeit, und man „Kämpft“ mehr oder weniger darum sie zu bekommen und sie zu erhalten
    – viel wichtiger ist das was man hat zu bewahren und zu Pflegen und dem Sinn gemäß zu verwenden
  • Es hat keinen Sinn jemanden mit allen nur erdenklichen Argumenten die einem gegeben sind überzeugen zu wollen oder Streitgespräche zu führen, oder sich zu rechtfertigen
    – viel wichtiger ist es mit Gleichgesinnten Erfahrungen auszutauschen, und denen die die noch nicht Glauben zu helfen zum Glauben zu finden
  • Bedürftigen zu helfen, sei es mit Geld, mit Kleidung, mit Zuwendung, sich selbst aber dabei nicht aufzugeben
    – Alleine das gibt mir ein riesiges Glücksgefühl

Liebe Grüße und Gottes Segen

Erich

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Frank Abbas, Leben und Hilfe im Ghetto

Posted by erichg - 5. Oktober 2009

Frank Abbas gibt im Oktober 2005 seine kaufmännische Position auf und arbeitet und lebt heute in dem Zigeuner-Ghetto Vladislavovo der Großstadt Varna.
Er gründet eine kleine Hilfsgemeinschaft – LIGHT IN THE DARKNESS (Licht in der Dunkelheit), die anfängt, dort zu helfen, wo bislang nicht oder uneffektiv geholfen wurde. Das Ziel ist, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten.

Hier wird wirklich geholfen wo geholfen werden muss.
Sehen sie das beeindruckende Video

Interview mit Frank Abbas

Frank Abbas, ein Leben im Ghetto Vladislavovo, Varna, Bulgarien

Frank Abbas, ein Leben im Ghetto Vladislavovo, Varna, Bulgarien

Website: Light in the Darkness

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Gibt es die absolute Wahrheit ?

Posted by erichg - 17. September 2009

Der letzte Countdown

Ich finde dieses Video als unbedingt Sehenswert.
In diesem Film wird auf viele  Biblische Prophetien eingegangen.
„Das gibt es in vielen Filmen“ werden viele nun anmerken.

Ja das stimmt, allerdings handelt es sich in diesem Film um Prophetien die sich JETZT gerade erfüllen, …das habe ich bisher noch nicht gelesen oder gesehen.

Der Film dauert länger als eine Stunde, ich empfehle ihn wirklich bis zur letzten Minute anzusehen.

Gibt es eine absolute Wahrheit?
Der Moderator Bill Gallatin wirft einen provokanten Blick auf die „Zeichen der Zeit“ und lässt Experten wie Dave Hunt, Chuck Missler, Roger Oakland und Chuck Smith zu Wort kommen.

Wird die Zuverlässigkeit der Bibel durch erfüllte Prophetie belegt?

In diesem Video werden verschiedene Gebiete der biblischen Prophetie und ihre Erfüllung vorgestellt.

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Witze und Humor

Posted by erichg - 11. August 2009

Der kleine Ahmed
ein hoffnungsvoller Jungtürke und Hobbymacho – war eine absolute Null in Mathe.
Seine Eltern versuchten alles: Lehrer, Erzieher,spezielle Unterrichtszentren – nichts half. Als letztenAusweg riet ihnen jemand, es mit einer katholische Klosterschule zuversuchen.
„Die Nonnen dort sind seeehr streng“, sagten sie.
Ahmed wurde prompt in die strenge Klosterschule gegeben. Gleich am ersten Tag nach der Schule lief Ahmed durch die Tür und schnurstracks in sein Zimmer, ohne zu grüßen.
Er begann, wie wild zu lernen; Bücher und Papiere fanden sich über das ganze Zimmer ausgebreitet. Sofort nach dem Essen lief er nach oben, ohne das Fernsehen zu erwähnen und vergrub sich noch mehr in die Bücher.
Seine Eltern waren erstaunt. So ging das wochenlang, bis zum Tag der Notenverteilung.
Ahmed legte den Umschlag still auf den Tisch und ging voller Angst auf sein Zimmer.
Seine Mutter öffnete den Umschlag. Ahmed hatte in Mathe eine Eins erhalten! Sie lief in sein Zimmer hinauf, schlang die Arme um ihn und fragte: „Ahmed, Liebling, wie ist das passiert? Waren es die Nonnen“?
„Nein“, antwortete Ahmed. „Am ersten Tag, als ich in der Schule denTypen sah, den sie an das Pluszeichen genagelt haben, wurde mir klar,dass die hier keinen Spaß verstehen!“

Moses,  Jesus und ein alter Mann spielen Golf.
Moses macht seinen Abschlag, und der Ball fliegt in hohem Bogen in einen Wassergraben. Moses ohne Regung geht zum Wassergraben hält den Golfschläger ins Wasser, das Wasser teilt sich, er geht in den Graben und spielt den am Grund liegenden Ball aufs Green, in die nähe des Loches.
Darauf macht Jesus seinen Abschlag, der Ball landet ebnso im Wassergraben.  Jesus ohne große Regung …geht auf das Wasser und haut mit dem Schläger ins Wasser, der Ball taucht auf und fliegt auf das Green in die nähe des Loches.
Darauf schlägt der Alte Mann ab, Der ball fliegt in hohem Bogen zum Wassergraben.
Doch bevor der Ball ins Wasser fällt springt ein Fisch einen Meter aus dem Wasser, fängt den Ball, im gleichen Moment kommt ein Adler im Sturzflug, fängt den Fisch mit dem Ball, fliegt über das Green, in der nähe des Loches lässt er den Fisch fallen, – durch den Aufprall verliert der Fisch den Ball, und der Ball rollt direkt ins Loch, sodass es ein „Whole in one“ draus wird.
Jesus dreht sich zu dem alten Mann um und sagt.
Jetzt reichts aber Papa, wenn du so unfair weitermachst, spiele ich echt nimmer mit Dir .

Der Bischof ist zu Besuch im Kloster.
Nach dem Mittagessen geht er mit der Äbtissin im Klostergarten spazieren. Da spaziert eine Schwester mit einem Kinderwagen an ihnen vorbei. „Oh, ein kleines Klostergeheimnis“, fragt der Bischof.
„Nein“, antwortet die Äbtissin, „ein Kardinalfehler“.

Dialog im Weltall
Venus und Erde begegnen sich.
Venus sagt zu Erde: „Meine Göttin, du siehst aber schlecht aus, was hast du denn?“
Erde antwortet: „Ich habe Homo Sapiens.“
Venus: „Mach dir nichts draus, das geht vorbei.

Atheismus

„Ich bin, Gott-sei-dank, Atheist“,  sagte der berühmte Professor in seiner Vorlesung.

Rücksicht

Ein gläubiger Jude, der das Alter von 105 Jahren erreicht hatte, kam plötzlich nicht mehr in die Synagoge. In Angst, dem alten Mann wäre etwas zugestoßen, ging der Rabbi sofort zu ihm. Er fand ihn bei bester Gesundheit, also fragte der Rabbi ihn: „Warum kommst Du nach so vielen Jahren plötzlich nicht mehr in die Synagoge?“
Der alte Mann sah sich vorsichtig um und flüsterte dann dem Rabbi ins Ohr: „Wisst ihr, als ich 90 wurde, erwartete ich, dass Gott mich demnächst zu sich holen würde. Aber dann wurde ich 95, dann 100, jetzt sogar 105. Also dachte ich mir, dass Gott sehr beschäftigt sei und mich vergessen haben muss. Jetzt will ich Ihn nicht wieder daran erinnern.“

Gesamt-Jenseits
Ein Mann kommt nach seinem Tod zu seiner eigenen Verwunderung in den Himmel. Doch am zweiten Tag kommt plötzlich ein Teufel vorbei und peitscht ihn aus. Ruft der Mann, „He, das kannst Du doch nicht machen, ich bin hier doch im Himmel!“ Darauf der Teufel: „Das denkst Du! Wir haben jetzt das integrierte Gesamt-Jenseits.“

Leben nach dem Tode

Glauben sie an ein Leben nach dem Tode? Fragt der Chef seinen Angestellten.
Dieser; Ja, Natürlich.
Dann ist ja alles in Ordnung, denn kurz nachdem sie gestern zum Begräbnis ihrer Großmutter gingen, kam diese vorbei um sie zu besuchen…

Verwandlung Wasser in Wein, heute noch
Ein katholischer Pfarrer rast auf der Landstraße dahin und wird prompt von einer Polizeistreife angehalten. Der Polizist riecht Alkohol und sieht dann eine leere Weinflasche auf dem Wagenboden liegen.
„Sagen Sie, haben Sie etwas getrunken?“
Pfarrer:
„Nur Wasser!“
Polizist:
„Und warum kann ich dann Wein riechen?“
Der Pfarrer schaut auf die leere Flasche und sagt: Mein Gott, ER hat es wieder getan!


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Seid Ihr auch Fundamentalisten ?

Posted by erichg - 10. August 2009

…oder baust du deinen Glauben oder dein Haus auf Sand ?Baustellenkarte

Ich weiss, eine ziemlich „Reizende“ Frage, und ein langer Beitrag.
Bitte nehmt Euch Zeit um zu lesen, sonst gibts nichts als Missverständnisse.

Zuletzt bin ich zusammengezuckt als mich jemand als christlichen Fundamentalisten bezeichnet hat, doch als ich näher darüber nachgedacht habe, musste ich zugeben dass ich tatsächlich einer bin.

Dumm an der Sache ist nur, dass der Ausdruck „Fundamentalist“ sehr negativ besetzt ist, wohl durch die vielen Terroranschläge von sogenannten Religiösen Fundamentalisten.

Ist aber nicht jeder Häuselbauer auch ein Fundamentalist, der daran glaubt dass sein Haus nur auf einem guten durchdachten Fundament die nächsten 50 Jahre und länger ohne großen Schaden übersteht ?
Ich finde das (auf) Bauen mit einem guten Fundament ist unbedingt notwendig, wenn man nicht will dass die Hütte mal überraschend zusammenkracht.

Ähnlich ist es meiner Meinung auch mit dem Glauben, – ich meine, dass auch der Glaube auf einem guten Fundament stehen muß, denn schließlich richtet man danach sein Leben aus,  – und hier komme ich zurück zu dem, der mich Christlichen Fundamentalisten genannt hat.

Ich weiss nicht mehr wie das Gespräch zustande gekommen ist, jedenfalls hat mit derjenige erklärt, dass er an sich und seine Erfahrungen glaubt, und auch denkt dass es ein höherführendes Wesen gibt, und er hat auch schon viel vom Buddhismus gehört/gelesen wo er einigem zustimmen kann, und auch in der Bibel, die auch nicht schlecht ist (so seine Worte), und er glaubt auch an die Evolution.
Interessant habe ich gefunden mit welcher „Sicherheit“ er das alles erklärt hat.
Er sagte auch „Für mich ist Liebe geben und bekommen das wichtigste“.
Kurz darauf hat er mir erzählt wie er seinen Hund auf zwei Zeugen Jehovas gehetzt hat die bei Ihm angeleutet haben, – weil die nicht sofort verschwunden sind wie er es ihnen geheissen hat.  Ja, das ist wohl sehr liebevoll 😉 .


Ich habe nachgefragt  wie sich das Hund auf Menschen hetzen, – mit der Liebe geben vereinbaren lässt.
Weitere Frage war welche Bibelstelle ihm denn am besten gefällt, denn er sagte ja „Die Bibel ist nicht schlecht“.
Ich fragte ihn was er unter Evolution versteht, – erklärt hat er mir dann Weiterentwicklung, und nicht die Evolution, was ja wohl ein völlig anderes Paar Schuhe ist.
Auch habe ich gefragt wer Buddha war ?
Es kamen keine bis absolut verschwommene Antworten, bis er merkte dass er sich selber in einen unheimlichen Wirbel geredet hatte.

Danach bezeichnete er mich als Christlichen Fundamentalisten, und ich habe dann mit einem Vorwand das Gespräch beendet.

Ich bleibe mal bei dem „Bild“ Hausbau, und der Planung des Hausbaues.Fundament

Das ganze beginnt ja mit Sicherheit mal damit, dass man sich wünscht oder es will ein Haus zu bauen.
Wesentlich ist es einen Entschluss zu fassen, ob man überhaupt bauen will, denn man könnte auch ganz einfach in eine Wohnung oder Haus die bereits fertig dasteht einziehen, nur bekommt man dadurch mit großer Wahrscheinlichkeit nicht so ganz das was man will. Man muss dann Kompromisse eingehen, sonst wird man niemals in einer Wohnung oder in einem Haus „WOHNEN“.

Wenn man nun den Entschluss gefasst hat ein Haus zu bauen, dann wird man soferne man nicht selber Architekt oder Baumeister ist jemanden zu Rate ziehen der sich damit auskennt.
Und das ist schon mal schwierig, denn man kennt wahrscheinlich niemanden so genau um von ihm ein Haus errichten zu lassen in dem man dann sein ganzes Leben verbringt. Also wird man sich mal umhören, informieren.
Man fragt vielleicht Freunde und Leute denen man vertraut.

Ich kenne das, es war bei uns tatsächlich so als wir vor ca 20 jahren darüber nachgedacht haben ob wir Haus bauen sollen/wollen. Einmal saßen wir mit einigen Freunden die Haus gebaut hatten, einer war dabei der gerade gebaut hat, und zwei hatten sich eine Wohnung genommen.
Alle waren der Meinung sie hätten das richtige getan, …und der eine meinte das Haus des anderen wäre für ihn zu klein, der andere er könne in einer Wohnung nicht wohnen da er unbedingt einen Garten braucht, der dritte meinte ….Wenn ich gewusst hätte was auf mich zukommt hätte ich alles anders angefangen…

So saßen wir dann da, und waren nicht klüger als vorher…

Eines hätte jedenfalls keiner der Leute am Tisch gemacht die tatsächlich Haus gebaut haben. Nämlich von einem Heimwerker, oder einem Hobbybastler, oder einem Tischler ein Fundament bauen lassen.
Sie sind alle zu einem oder mehreren Baumeistern/Baufirmen gegangen, haben dem die eigenen Vorstellungen erklärt, und was noch sehr wesentlich ist, und mindestens genauso wichtig wie das Fundament, auch das Haus das auf dem Fundament steht planen lassen.
Und derjenige Baumeister der ihnen am ehesten mit seiner Planung entgegen gekommen ist, und auch mit der Schilderung wie der gesamte Hausbau ablaufen wird, und der ihnen das zukünftige Wohnklima am Schmackhaftesten machen konnte, der bekam den Auftrag.

Der Baumeister aber sagt auch. Liebe Leute, wenn ihr wollt dass ich euer Haus baue, dann muss euch klar sein, DSCF9177adass ich bestimme wie es gebaut wird, mit welchen Materialien usw., denn sonst kann ich das Haus wie ihr es wünscht nicht bauen. Ich schreibe es Euch ganz genau auf wie ich es bauen werde, was es kostet, und wir machen einen Vertrag der für beide Seiten gültig ist.

Das wurde bestimmt von vielen in deren Verwandtschaft und Bekanntschaft oder Freunden kritisiert (oft von Leuten die selber nie gebaut haben), es wurde darauf hingewiesen dass es da Fehler gibt, und vielleicht auch dass der Baumeister mit seiner Planung völlig daneben liegt, usw…

Das Haus wurde fertiggestellt, man ist eingezogen, lebt darin, …und siehe da, es ist dennoch so, dass trotz der langen Planung, dem Mühen und dem Schweiss den man reingesteckt hat nicht alles so angenehm wie man gedacht hätte.  Es Quietschen ein paar Dielen, das eine oder andere Fenster ist nicht ganz dicht, eine Wasserleitung hat ein Leck….usw.. Man kann aber in dem Haus WOHNEN, auch wenn immer wieder Reparaturen notwendig sind.

Die Tatsache aber ist denke ich schon klar, und darauf möchte ich hinaus…
Hätte der Heimwerker oder der Hobbybastler, oder der Tischler das Fundament entworfen, mit deren Halbwissen, ohne klare Richtlinien und Vertrag und Preis der zu zahlen ist, dann wäre das Gebäude nicht nur Fehlerhaft, sondern vielleicht mitten im Bau zusammengebrochen.
Oder hätte keinen Kamin, oder vielleicht keine Stiegen um in den oberen Stock zu kommen. Denn jeder hätte irgendwas vergessen, – etwas nicht gewusst worauf man beim Bau eines Fundamentes achten muss um dann ein Haus drauf zu stellen das stabil ist.

Ich hoffe man kann verstehen, und man kann mir glauben was ich meine wenn ich sage, dass ich wirklich niemanden davon überzeugen möchte dass mein Glaube, mein Fundament, mein Haus, der oder das einzig richtige ist.
Doch ich weiss  für mich dass es so ist, ich bin absolut davon überzeugt.


Ich würde niemals sagen du irrst dich und es ist völlig falsch so zu glauben wie Du glaubst, aber wenn ich gefragt werde dann antworte ich und stelle auch Fragen.

Wenn ich mit jemanden rede, und er erzählt mir dass er bisschen an den Buddhismus glaubt, und dass die Bibel „nicht schlecht“ ist, und vielleicht Gott in den Bäumen wohnt, und alles Liebe ist, … naja,….. wenn ich dann nachfrage wie das den gehen soll, na ich wüsste nicht was daran falsch ist …

Ich gehe nicht mit dem Auftrag in die Welt hinaus jemanden davon zu überzeugen, aber wenn sich Fragen auftun dann frage ich.

Liebe Grüße
Erich

Bildquellen:

Vielen Dank an http://www.pixelio.de

Bild 1 Andreas Morlok
Bild 2 und 3 Ernst Rose

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Einige Zitate: Mahatma Gandhi

Posted by erichg - 10. August 2009

GandhiChristen haben in ihrer Obhut ein Dokument mit genug Dynamit in sich, die gesamte Zivilisation in Stücke zu blasen, die Welt auf den Kopf zu stellen; dieser kriegszerrissenen Welt Frieden zu bringen. Aber sie gehen damit so um, als ob es bloß ein Stück guter Literatur ist, sonst weiter nichts.

Gewaltlosigkeit wird auf die Probe gestellt, wenn sie der Gewalt gegenübersteht.

Liebe ist die stärkste Kraft, die der Welt zu eigen ist, und doch die bescheidenste, die man sich vorstellen kann.

Die Geschichte lehrt die Menschen, dass die Geschichte die Menschen nichts lehrt.

Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.

Wer war Mahatma Gandhi ?
Mahatma Gandhi zählt zu den faszinierendsten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts. Sein gewaltloses Eintreten gegen Diskriminierung in Südafrika und Indien machen ihn zusammen mit seiner daraus resultierenden Lehre zu einem der wichtigsten Vorbilder der Menschheit. Unzählige Menschen – nicht zuletzt den amerikanischen Bürgerrechtler Martin Luther King – hat er inspiriert. Es gehört zu den dunkelsten Kapiteln der Geschichte des Friedensnobelpreises, dass sich das Komitee nicht zur Verleihung des Preises an Gandhi durchringen konnte.

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